
Ich weiß ja nicht ob mich mein Gefühl so sehr täuscht aber ich kaufe in der Regel immer die gleichen Lebensmittel und diese sind allein schon in den letzten 2-3 Jahren seit dem „Ukraine-Konflikt“ und um mindestens 50% gestiegen, einige auch um 100%, also haben sich preislich verdoppelt.
Was ist eure Erfahrung dazu? Auch wenn hier der Durchschnitt berechnet wird kommen mir 33% zu wenig vor.
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Von Terrible_Point_3419
19 Kommentare
33% sind doch auch schon viel zu viel!!!
Gerade bei Grundnahrungsmitteln haben sich die Preise eher verdoppelt.
33% sind schon arsch kack viel, wie sollte man in dieser Ökonomie überleben
Genauso wie meine Mietrechnung
Ein bekannter von mir probiert bei jedem Einkauf soviel zu stehlen dass er auf ca 30prozent Rabatt kommt. Nicht einfach aber den billla Mitarbeitern ist es scheiß egal anscheinend.
Ich weiß nicht, ich glaube da liegt man mit der Intuition oft grob daneben, weil es halt nicht alle Produkte betrifft und es einem nur auffällt, wenn die Preise stark gestiegen sind, aber nicht, wenn sie weniger gestiegen sind.
Zur Berechnung des VPI gehen Leute einfach tatsächlich einkaufen, suchen sich die Produkte von einer Liste und tragen sie ein. Das ist schon verlässlich gemacht.
Problem ist auch das ja schon 2019 in Österreich alles teuer war als in vergleichbaren Ländern.
D.h. selbt wenn es „nur“ um 33% hochging es von einen viel höheren Basisniveau aus.
Und dann bei Grundnahrungsmitteln mehr als bei Luxusprodukten.
Bio-Produkte sind oft preislich gleich geblieben oder nur minimal teurer geworden. Dafür kostet bei manchen Artikeln aufgrund der irren Preisentwicklung mittlerweile die Clever/S-Budget Eigenmarke nur noch ein kleines Stück weniger als Bio. So kann man es sich wohl im Schnitt auf „nur“ +33% zusammenrechnen :/
Ich denke das da auch nur plakativ der titel etwas vereinfacht. Warenkorb 2019 vs heute, aber unberücksichtigt was da drinnen ist.
Diese warenkorbe versuchen ja auch das kaufverhalten abzubilden. Produkt wird teurer -> weniger gekauft -> kaufverhalten ändert sich. Wäre zu schauen, ob der inhalt wirklich vergleichbar ist
aber wehe du willst 33% mehr gehalt!
Wo Metaller Kollektivvertrag mit +33%?
Btw, eigentlich sollte sowas wie +70% sein, nur um die letzten Jahre zu korrigieren wo das „plus“ unter der Inflationsrate lag
Die Tatsache, dass ich für italienische Produkte bei derselben Supermarktkette in Hamburg weniger zahle als in Wien, macht wirtschaftlich absolut keinen Sinn.
Was ist überhaupt die Begründung? Kann mir das irgendwer mal erklären? Wir haben eine Inflation von ~27,4% seit 2019, woher kommen die 33%? Abgesehen davon, dass es im Supermarkt teilweise mehr als 33% Preissteigerung sind…
Das müssten doch eigentlich Gewinnmitnahmen sein oder?
Interessant wäre auch wie viel die Löhne und Pensionen im selben Zeitraum zirka gestiegen sind. Denn die 33% werden wohl kaum inflationsbereinigt sein.
ja eh weil die Inflationsbemessung schon lange komplett fürn Hugo ist. Es wird regelmäßig am Warenkorb herumgedoktert und es wird mit Bullshit „gegengerechnet“
Ein Produkt wird teurer UND besser -> es wird nicht die volle teuerung als Inflation gewertet
Ein Produkt wird schlechter -> wird nicht gegengerechnet weil ???
Seit ~2000 haben wir den Scheiß in den USA und Europa
>Die Anwendung dieser Methode senkte in den USA die publizierte Inflationsrate **um durchschnittlich 3 Prozentpunkte pro Jahr**. – Ökonom **John Williams** im Vergleich zur **alten Maßstäben berechnete Inflationsrate**.
Als ich klein war, konnte man mich mit 5 Euro einkaufen schicken und ich bin wieder heimgekommen mit einem Liter Milch, zwei Semmeln, einem Stück Butter, Wurst und einer Schachtel Zigaretten.
Heutzutage geht das nicht mehr – überall Kameras!
Kann eigentlich hinkommen. Die +33% hätte ich aber seit ~3 Jahren geschätzt. Nicht seit 2019
DA GEHT NO WOS JUNGS AUI MIT DI PREISE
33% seit 2019 ist halt schon ein Wahnsinn