Ich kann keinen Link -Text erstellen, da er Teil eines längeren Live -Updates ist.

    Aber das schreit in den Himmel.

    https://www.dr.dk/nyheder/politik/live-sseneste-nyt-fra-dansk-politik?focusid=10209702

    Das Ziel von R und K ist klar: Die beiden Parteien würden nach den nächsten Parlamentswahlen schrecklich in die Regierung gehen wollen, weil das Sitzen in der Kälte nicht in die Selbstverständnisse der beiden Parteien passt.

    Für Mona Juul (K) und Martin Lidegaard (R) wird die wichtigste Aufgabe für die Wahl darin bestehen, die Hindernisse auszusetzen, die die Regierungsträume erfüllen sollen.

    Heute haben wir das Rezept der beiden Parteien erhalten: um gut bekannte Markenfälle zu treffen – und alle Türen offen zu halten. So wird Martin Lidegaard nicht sagen, ob er einen blauen oder roten Premierminister bevorzugt. Das einzige, was er sagen möchte, ist, dass er mit DF nicht zur Regierung gehen kann.

    Mona Juul hat vom ehemaligen linken Vorsitzenden erfahren, dass man nicht ultimativ sein sollte. Daher weigert sie sich nicht, mit der Sozialdemokratie in die Regierung zu gehen, wenn die blauen Parteien keine Mehrheit aufbringen können. Für das konservative Hinterland kann es ein schwieriges Kamel sein, zu schlucken, aber selbst das größte Kamel kann nach unten ausrutschen, wenn Sie im Voraus vorbereitet sind.

    Das heißt, wie ich es las, sind wir mit Blöcken fertig.

    Irgendwo ist es schön.

    Aber es ist grotesk, dass es offensichtlich nicht darum geht, seine Politik durchzubringen, sondern in der Regierung.

    Ich verstehe nicht, warum die ganze Sammlung nicht nur am Tor geworfen wird – keiner von ihnen ist da, weil sie das Beste wollen, sondern nur Kraft.

    Lynanalyse: Kendte mærkesager og åbne døre
    byu/Swat_katz_82 inDenmark



    Von Swat_katz_82

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    2 Kommentare

    1. Det kommer jo udelukkende an på mandaternes fordeling efter et valg?

      Lige nu ligner det stadigvæk at Moderaterne er midterpartiet.

      Og politik handler jo om magt?

      Du har jo væsentligt mere indflydelse i regering end som opposition

    2. Altså, Radikale har længe været et søkalft „midter“-parti der har samarbejdet med begge sider af det politiske spektrum, altid har været en del af brede forlig, og som har sigtet efter at komme i regering med både „blå“ og „røde“ statsministre, da det er der de mener st de bedst kan føre deres politik.

      Meget af det samme kan siges om de Konservative. Et gammelt magtparti der har øjnene rettet mod ministerposter ofte, og som ikke har haft kvaler med brede politiske forlig. Nybruddet er nok villigheden til at sidde i regering med Socialdemokratiet.

      Et af Lars Løkkes mest succesfulde spinnumre er, at det kun var moderaterne der ville samarbejdet over midten. Danmark er blevet ledet gennem brede forlig de sidste mange år.

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