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    16 Kommentare

    1. Neos: 22 Millionen Kreditaufnahme 20,8 Millionnen Rückzahlung 130.000 offen.
      Über eine Million Gewinn durch Kreditaufnahmen.

    2. neeiinn korrupte parteien bekommen bessere sachen und angebote weil die gegenseiten dann auch was zurückbekommen? Wer hätte das gedacht 😀

    3. Alles was unter marktüblichem Zinssatz ist sollte als verdeckte Parteienfinanzierung sanktioniert werden.

    4. Elegant-Policy-6670 on

      „Die Bank gewinnt immer.“ – No na ned, ist ja auch ein wirtschaftliches Unternehmen und keine staatliche Einrichtung. Banken müssen ja auch Gewinne schreiben um die zunehmenden Eigenmittelanforderungen zu erfüllen.

      Bezüglich weniger Rückzahlung als Kreditaufnahme – Könnte es sein, dass gewisse Kredite endfällig sind? Würde eine mögliche Erklärung sein.

    5. Sheeprevenge on

      Und die Parteienakademien bekommen in Zeiten des Sparzwangs mehr Geld, obwohl sie ihr derzeitiges Budget gar nit aufbrauchen.

    6. Naja die Banken waren ja mal auch farblich zugeordnet (und böse Zungen behaupten sie seien es noch).

    7. vienna_woof on

      Wäre das nicht normal, wenn die Mehrheit des Kredits noch nicht zurückgezahlt wurde?

      Schätzomativ fällt die Bilanz für einen doch erst nach, sagen wir mal, 70, 80% der Begleichung des Kredits negativ aus?

      Wenn ich heute einen Kredit von 100.000€ aufnehme habe ich ja auch 100.000 mehr bekommen als ich gezahlt habe… Wenn ich den Kredit dann in 20 Jahren zurückgezahlt habe, ist die Bilanz dann je nach Konditionen 10.000, 20.000 im Minus, oder?

    8. TheRealTrentor on

      Das zeigt doch nur was für exzellente Verhandler unsere Politiker sind!

    9. Science-Either on

      Der Artikel ist extrem vage. Aus den Summen „aufgenommen“ vs. „zurückgezahlt“ lässt sich kein effektiver Jahreszinssatz ableiten, daher zu sagen das Parteien sehr billig an Kredite kommen ist meiner Meinung nach sehr weit aus dem Fenster gelehnt.

      Nehmen wir die ÖVP: 49,4 Mio. aufgenommen, 52,7 Mio. zurückgezahlt → 3,3 Mio. Zinsen (= 6,68 % vom Kapital). Ohne Angaben zu Laufzeit, Auszahlungszeitpunkten, Tilgungsart und Gebühren ist das für die Frage ob sie zu günstig sind oder gar ob ein „verdeckte Spende“ vorliegt wertlos. Bei 3 Jahre Laufzeit wären es bspw etwa 2,23 % p. a. was beim Beobachtungszeitraum von 1999-2023 sehr realistisch wäre. Außerdem, Parteien finanzieren Wahlkämpfe oft mit kurzfristigen. Überbrückungskrediten und tilgen später bis spätestens den nächsten Wahlkampf die Schulden. Das mit einer 30-jährigen Häuslbauer-Finanzierung zu vergleichen, geht für mich sehr stark am Thema vorbei.

      Für eine seriöse Beurteilung fehlen mir hier zu viele Variablen

    10. Select_Ingenuity_146 on

      Nur zur Einordnung. Vor Corona hatten wir rund 8 Jahre den „0-Zins“ der aber eigentlich -0,75% betragen hat und die Banken haben beim Häuslbauer 0,25% verlangt und damit 1% verdient.

      Es ist also durchaus möglich, dass die Bank bei den NEOS einen Zinssatz von -0,25% weitergegeben hat und „nur“ 0,5% verdient haben.

      Schön ist was anderes, aber wird der Bank offen stehen jemandem einen günstigeren Zinssatz als anderen zu geben.

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