
Interessantes Interview mit dem Leiter der BWB über die Marktverzerrungen.
Sie scheint zu erkennen, dass der Markt zu hoch konzentriert ist und macht den Fall, dass die BWB mehr rechtliche Befugnisse benötigt, um die Situation zu verbessern.
https://www.derstandard.at/story/3000000287732/wettbewerbshueterin-natalie-harsdorf-der-oesterreich-aufschlag-ist-keine-einbildung-der-konsumenten
Von accidentallyobsolete
4 Kommentare
Rewind six months or a year to interviews with her and check out whether the issue was even mentioned.
It’s very easy to say „of course that’s a thing“ when you deliberately didn’t mention it in the past but now you do because someone else said it first.
Wieso schreibst du auf Englisch?
Nicht vergessen: Der Staat spendiert auch eben jenen Lebensmittel Konzernen mit den „hohen“ Energiepreisen, die angeblich den Österreich Preisaufschlag mit rechtfertigen, eine großzügige Strom-Subvention.
Was Ich aus dem Artikel zwischen den Zeilen raus zu lesen glaube:
+ Die Wettbewerbsbehörde hat zu wenig Mitarbeiter und zu wenig Budget
+ Die großen Konzerne sprechen sich zwar fix ab, aber eben so klug dass „noch nix“ geht
+ Bis jetzt waren die Lebensmittelpreise medial nicht so wichtig als dass man sich des Problems angenommen hätte
+ Verfahren dauern aktuell extrem lange
+ Die Wettbewerbsbehörde findet Ihr fehlen teilweise wichtige Kontrolle Instrumente/Befugnisse
+ Kleine EU Länder werden systematisch bei den Lebensmittelpreisen mehr zur Kasse gebeten
Wie lang wird’s dauern bis die Plakolm ausm Busch springt und uns erklärt dass wir die Hochleister unserer Gesellschaft nicht bestrafen dürfen?