Das Justizministerium hat beschlossen, im Jahr 2026 eine Umfrage zur Faktenfindung zu Hassreden zu starten, die Diskriminierung von Menschen bestimmter ethnischer Gruppen und Nationalitäten anregt.

    Mit der Verbreitung sozialer Medien haben sich die Möglichkeiten, diskriminierende Bemerkungen auf Fremdenfeindlichkeit zu begegnen, zugenommen, und die Ziele der Hassrede sind ebenfalls vielfältiger geworden.

    Im Juni 2026 feiert das Ministerium den Zehntest des Zehntestags des Gesetzes über das Gesetz zur Eliminierung von Hassreden, die aktuelle Situation zu bewerten und neue Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

    Hassreden wurden in den 2010er Jahren zu einem großen sozialen Problem, als bestimmte Gruppen an verschiedenen Orten nach Straßendemonstrationen festgehalten wurden, wobei diskriminierende Sprache gegen koreanische Bewohner verwendet wurden und sogar darauf hinwiesen, dass sie Schaden zufügen. Das Problem wurde in der Ernährung aufgenommen, was zur Verabschiedung des Gesetzes zur Beseitigung von Hassreden führte

    Während die Straßendemonstrationen in den letzten Jahren zurückgegangen sind, sind die Beiträge in sozialen Medien und Internetforen deutlicher geworden. Neben koreanischen Bewohnern werden Kurden auch zum Ziel.

    Das Ministerium hat für die Umfrage einen Budget von 2026 für rund 700 Millionen Yen beantragt.

    https://www.47news.jp/13161419.html

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    4 Kommentare

    1. If you check yahoo Japan comments, they are mostly deflecting it and put the blame on foreigner as per usual 

    2. PurpleHEART77 on

      “We have investigated hate speach against foreigners and found that foreigners are to blame.”

    3. AutomaticClub2987 on

      hatred against kurds is pretty much justified considering things kurds been doing in japan . that is coming from a foreigner who lived in japan for over 20 years.

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