
Mitsuru Sakai, damals Präsident des Kosmetikherstellers D-up (Tokio), übernommen aufgrund seiner eigenen Belästigungen für den Selbstmord einer Mitarbeiterin (25 zu dieser Zeit) verantwortlich und hat sich bereit erklärt, von seiner Position als Präsidentin und der überlebenden Familie 150 Millionen Yen zusammen mit der Gesellschaft zu zahlen. Die überlebende Familie enthüllte dies auf einer Pressekonferenz am 11..
Nach Angaben ihrer Familie trat die Frau im April 2021 der Firma bei. Im Dezember dieses Jahres, als sie sich mit der Firma -Präsidentin traf, weil sie ohne Erlaubnis einen Klienten besuchte, nannte er sie eine "streunender Hund" und schalt sie lange. Am nächsten Tag erzählte er es auch, "Schwache Hunde bellen mehr."
Bei der Frau wurde im Januar 2022 Depressionen diagnostiziert und im August Selbstmordversuch. Sie überlebte aber bewusstlos und starb im Oktober des folgenden Jahres.
https://www.asahi.com/articles/AST9C0RMVT9CUTIL024M.html?iref=comtop_Topnews2_04
1 Kommentar
Sad to see that this is still going in Japanese companies.