>Fix ist allerdings laut Sozialministerium, dass die vorgesehene „Integrationsphase“ nicht nur für Zuwanderer und Zuwanderinnen, sondern für alle gelten soll, auch für österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. Das sei schon aus Gründen der Gleichbehandlung nötig, hieß es aus dem Sozialministerium zur APA.
>Diese bis zu drei Jahre gehende Phase soll ein Programm für Arbeit und Deutscherwerb beinhalten.
lol
Additional_Vast_5216 on
ist ja auch sinnvoll, warum sollte jemand der 10 jahre im ausland gelebt hat eher anspruch haben als jemand der seit 10 jahren hier wohnt und steuern gezahlt hat
schiebt auch der geschichte einen riegel vor dass leute im ausland leben und gach nach hause fliegen wenns was hat
i_am__not_a_robot on
Mag in gewissen Sonderfällen vielleicht sinnvoll sein, ich stelle aber mal die Sinnhaftigkeit infrage, Maßnahmen zum „Deutscherwerb“ (integraler Bestandteil dieser „Integrationsphase“) für gebürtige Österreicher*innen aus öffenlichen Mitteln zu finanzieren, nur damit sich niemand „diskriminiert“ fühlt. Da muss schon schon ein Opt-Out geben.
iamdisasta on
Ich weiß nicht ob ich das wirklich schlecht finde. Ich hab keine Ahnung welche Staatsbürgerschaft manche meiner Mitbewohner im Haus haben, aber da sind genug Erwachsene dabei die mir schon seit 15+ Jahren über den Weg laufen und kaum ein Wort Deutsch können. Deren Kinder die ich aufwachsen gesehen hab bekommen teilweise auch keinen geraden Satz raus. Ja, die gehen hier zur Schule.
Bei durch Geburt erworbener Staatsbürgerschaft kann ich mir schon vorstellen, dass es da den ein oder anderen gibt bei dems mit Deutsch nicht so gut ausschaut – hier hat man dann endlich die Möglichkeit ihn zwangszubeglücken damit da endlich ein Druck entsteht endlich die Landessprache zu lernen.
Was anderes ist wenns durchdrehen wie das AMS bei mir vor Jahren und das jedem reindrücken wollen – hauptsache „beschäftigt“. Nach Jahren im technischen Support wolltens mir einen Englisch für Anfänger Kurs aufs Aug drücken. Später einen ECDL Basic – weil mit der „Zertifizierung“ hab ich bessere Chancen am Jobmarkt (eine Bewerbung in der der angeführt wird landet schneller in der Rundablage als wast schauen kannst).
CommissionNervous151 on
Ich finde diese Forderung absolut gerechtfertigt!
Hier von meiner Jacht aus und mit dem Glas Champagner in der Hand kann ich sagen, dass auch gebürtige Österreicher sich integrieren sollten! Sollen Sie halt reich erben, wenn sies besser haben wollen!
Hab ich auch gemacht und hat perfekt geklappt, jetzt kann ich mir sogar die Politik leisten, die alle gesellschaftlichen Gruppen gegeneinander aufhetzen, damit ich mir in nem Monat die nächste Jacht kaufen kann
Danke dafür, liebe Regierung
PositiveEagle6151 on
Ja gut, klingt schwachsinnig, ist es auch, aber geht eben rechtlich nicht anders. Eine Benachteiligung „der Anderen“ ist nur möglich, wenn auch „die Eigenen“ die gleiche Behandlung erfahren. Da ist kein Spielraum, wenn das rechtlich halten soll.
longusmaximus420 on
Dann, kann i Ma, endlich des mit de Beistrich Nu amoi erklären, lassen.
Geil.
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7 Kommentare
>Fix ist allerdings laut Sozialministerium, dass die vorgesehene „Integrationsphase“ nicht nur für Zuwanderer und Zuwanderinnen, sondern für alle gelten soll, auch für österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. Das sei schon aus Gründen der Gleichbehandlung nötig, hieß es aus dem Sozialministerium zur APA.
>Diese bis zu drei Jahre gehende Phase soll ein Programm für Arbeit und Deutscherwerb beinhalten.
lol
ist ja auch sinnvoll, warum sollte jemand der 10 jahre im ausland gelebt hat eher anspruch haben als jemand der seit 10 jahren hier wohnt und steuern gezahlt hat
schiebt auch der geschichte einen riegel vor dass leute im ausland leben und gach nach hause fliegen wenns was hat
Mag in gewissen Sonderfällen vielleicht sinnvoll sein, ich stelle aber mal die Sinnhaftigkeit infrage, Maßnahmen zum „Deutscherwerb“ (integraler Bestandteil dieser „Integrationsphase“) für gebürtige Österreicher*innen aus öffenlichen Mitteln zu finanzieren, nur damit sich niemand „diskriminiert“ fühlt. Da muss schon schon ein Opt-Out geben.
Ich weiß nicht ob ich das wirklich schlecht finde. Ich hab keine Ahnung welche Staatsbürgerschaft manche meiner Mitbewohner im Haus haben, aber da sind genug Erwachsene dabei die mir schon seit 15+ Jahren über den Weg laufen und kaum ein Wort Deutsch können. Deren Kinder die ich aufwachsen gesehen hab bekommen teilweise auch keinen geraden Satz raus. Ja, die gehen hier zur Schule.
Bei durch Geburt erworbener Staatsbürgerschaft kann ich mir schon vorstellen, dass es da den ein oder anderen gibt bei dems mit Deutsch nicht so gut ausschaut – hier hat man dann endlich die Möglichkeit ihn zwangszubeglücken damit da endlich ein Druck entsteht endlich die Landessprache zu lernen.
Was anderes ist wenns durchdrehen wie das AMS bei mir vor Jahren und das jedem reindrücken wollen – hauptsache „beschäftigt“. Nach Jahren im technischen Support wolltens mir einen Englisch für Anfänger Kurs aufs Aug drücken. Später einen ECDL Basic – weil mit der „Zertifizierung“ hab ich bessere Chancen am Jobmarkt (eine Bewerbung in der der angeführt wird landet schneller in der Rundablage als wast schauen kannst).
Ich finde diese Forderung absolut gerechtfertigt!
Hier von meiner Jacht aus und mit dem Glas Champagner in der Hand kann ich sagen, dass auch gebürtige Österreicher sich integrieren sollten! Sollen Sie halt reich erben, wenn sies besser haben wollen!
Hab ich auch gemacht und hat perfekt geklappt, jetzt kann ich mir sogar die Politik leisten, die alle gesellschaftlichen Gruppen gegeneinander aufhetzen, damit ich mir in nem Monat die nächste Jacht kaufen kann
Danke dafür, liebe Regierung
Ja gut, klingt schwachsinnig, ist es auch, aber geht eben rechtlich nicht anders. Eine Benachteiligung „der Anderen“ ist nur möglich, wenn auch „die Eigenen“ die gleiche Behandlung erfahren. Da ist kein Spielraum, wenn das rechtlich halten soll.
Dann, kann i Ma, endlich des mit de Beistrich Nu amoi erklären, lassen.
Geil.