
Also leite ich eine kleine Golf -App namens Rainy Day Golf, und ich wurde neugierig, ob das Wetter tatsächlich beeinflusst, wenn Menschen digitales Golf spielen. Ich habe 90 Tage Benutzerdaten gezogen und sie mit wichtigen Wetterereignissen überschritten. Die Ergebnisse haben mich umgehauen.
Die Daten:
- Chicago, 8. Juli: Historische Überschwemmungen (5+ Zoll in 90 Minuten), App -Nutzung 400% versetzt zwei Tage später
- Nordosten, 23. bis 24. Juni: Hauptsturmsystem, Größter Verkehrstag aller Zeiten (300 Seitenansichten)
- Gesamtmuster: Die Benutzer hatten während/nach Unwetter im Durchschnitt mehr als 6 Seiten pro Sitzung im Vergleich zu 2-3 an klaren Tagen
Was habe mich am meisten überrascht:
- Benutzer von 18 Länder zeigte das gleiche Muster
- Der Spitzenverbrauch ereignete sich 1-3 Tage nach Stürme, nicht während (macht Sinn – Menschen haben zuerst mit Überschwemmungen/Schäden zu tun)
- Die Nutzer von Chicago hatten 9.25 Seiten pro Sitzung Während der Junistürme gegen ihre normalen 2-3
Die Psychologie ist faszinierend: Wenn Golf im Freien unmöglich wird, geben Golfer nicht nur auf, sondern digitale Alternativen. Es ist, als wären wir alle so süchtig nach Golf, dass wir es so nutzen können, wie wir es bekommen können 😅
Tl; DR: Schlechtes Wetter = gutes Geschäft für Golf -Apps. Golfer lassen nichts ihre Sucht aufhalten.
Hat jemand anderes bei Unwetter Verhaltensänderungen in ihren Hobbys bemerkt? Würde gerne andere Beispiele hören!
Von lebortsdm
3 Kommentare
Might be worth breaking up the weather events.
I’m not sure I buy the weather event on July 7th causing „a spike“ could be more, just a return to normal.
I’m not sure what I can glean from this. Two weather events track with usage, but two of them don’t.
I suspect your contention that digital alternatives are sought out when weather is bad has the chance of being correct, but your data isn’t conclusive on this.
Can you break the weather into rain vs. t-storms? Add temp, too. July has a lot less golfing activity, which I reckon is due to heat.