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    16 Kommentare

    1. beNiceToEachOther_ on

      HIMMELHERRGOTTSAKRA

      Dass wir das in Österreich immer und immer wieder durchmachen müssen!

      Das sind Leistungsträger die durch Ihr eigenes Kreuz unsere Sünden, unser Sozialstaatschmarozieren, unsere nicht Leistungsbereitschaft, unseren Urlaub, und unsere nicht erbrachte Arbeitszeit dank Teilzeit, und Max 12 Stunden pro Tag Arbeit (Danke nochmal einengende Wirtschaftspolitik in Österreich an dieser Stelle! Als Nächstes verankern wir gesetzlich dass es einem AN nicht zumutbar ist sich einen Wecker zu stellen und er nur in die Arbeit muss wenn er auf natürlichem Weg vom Sonnenschein wachgeküsst wurde) dafür sorgen dass in diesem Vorkommunistischem Staat noch überhaupt irgendwas geht.

      Und wenn der letzte Leistungstragende Politiker in Österreich ausgejagd wurde werden wir erkennen dass mit Sozis und Gutmenschen kein Staat zu machen ist.

    2. Bei Typen wia eam bedauere ich es dass wir keine schwere Zwangsarbeit mehr haben.
      Ein nettes Kettchen um den Knöchel, ein kleines Hämmerchen für die manikürten Händchen und dann soll dieses parasitäre Gfrast 24/7/365 Felsbrocken zu Streusplitt verarbeiten bis alle seine Schulden bezahlt sind.

    3. > Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/parteilos) sitzt auf einem Schuldenberg von 34 Millionen Euro. 8,5 Millionen Euro davon schuldet er alleine den Finanzbehörden. Dazu kommen wie gestern berichtet Steuerschulden für die Provision bei der Privatisierung der BUWOG und Schadenersatzzahlungen gegenüber dem Staat.
      Mit diesem muss er sich nun auf eine Schuldenquote einigen, bei seiner Privatinsolvenz hat der Ex-Minister eine Quote von drei Prozent angeboten.

      Und trotzdem lebt er gut in der Haft, darf raus und nobel fressen gehn (ganz wichtiger Grund) und wird, sobald er dann im freien Vollzug ist, ein Leben in Saus und Braus führen.
      Hat sicher was in Stiftungen geparkt und wenn nicht, finanziert ihn die Fiona…

    4. Ein guter Tag beginnnt mit zurückgezahlten Schulden…

      Frei nach dem besten, schönsten, jüngsten Finanzminister den Österreich je hatte.

      Mit freundlichen Grüßen

      Die Neidgesellschaft!

    5. Ein Ex-Finanzminister der Schulden bei der Republik hat, welch eine Ironie. Aber Mama Fiona zahlt ihrem Burli schon alles, außer die Schulden beim Staat, die könnens sichs khalten.

      Loge beim Opernball is schon reserviert, um herzuzeigen was die österreichische Justiz drauf hat

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