Seit heute gibt es ein paar neue Rechtschreibregeln.

    Neben ein paar Kleinigkeiten dürfte folgendes hier interessant sein:
    Englische Verben bekommen deutsche Endungen: „gejobbt“, „gelikt“. Neu: Bei Verben, die auf stummes „e“ enden, sind auch die englischen Formen möglich („geliked“, „getimed“). Wichtig: In Kombination mit einem Hauptwort nur die deutsche Variante, also „der gelikte Beitrag“.

    Und vor allem spannend: Der Deppenapostroph wird entschäft – zumindest bei Eigennamen.
    Kurt’s Imbiss ist also seit heute Rechtschreibkonform.
    Aber keine Sorge – es wird ihn weiterhin geben, dank Leuten die ihn bei der Mehrzahlform machen, seien es gebrauchte CD’s oder neue Auto’s!

    P.S.: Bin schon gespannt, ob mir hier ein Rechtschreibfehler passiert ist…

    Seit heute gelten neue Rechtschreibregeln – Deppenapostroph entschärft
    byu/banff037 inAustria



    Von banff037

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    6 Kommentare

    1. Find ich eigentlich ganz gut. Bei den genannten Beispielen ist ja trotzdem deutlich erkennbar, was gemeint ist. Da sehe ich dann den Vorteil durch das Festhalten an einer einzigen Schreibweise nicht wirklich, vor allem wenn die anderen Formen eh schon verwendet werden.

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