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    22 Kommentare

    1. Du musst richtig lesen da steht Kosten ned Gebühren. Das Finanzamt kosten ihnen viel.

    2. Du brauchst die Terminals. Du brauchst einen Vertrag mit einem Zahlungsanbieter. Du zahlst einen Teil des Umsatzes an den Zahlungsanbieter.

      SumUp z.B. will 1,39% deines Umsatzes und 139,- für ein eigenständiges Terminal das Bons drucken kann. Kauf sagen wir mal 5 davon damit jeder Kellner eines hat das öfter mal fliegt und hin ist. Kauf ein neues Terminal.

      Ich hab hier bei mir auch ein paar Lokale die sich das einfach nicht antun wollen. Grad bei älteren Inhabern die seit Jahrzehnten nur mit Bargeld hantieren und technisch sofort überfordert sind.

    3. SharpVariety2927 on

      Na ja, extrem hohe Gebühren scheint mir übertrieben. Bei unserem Anbieter (Mollie) für einen Online-Shop betrugen die Kosten bei Kartenzahlung zwischen EUR 0,25 plus 1,8% des Zahlungsbetrages und EUR 0,25 plus 3,25% des Zahlungsbetrages. Da leppert sich schon was zusammen, aber extrem hoch finde ich was anderes…

    4. Genosse_Trollowitsch on

      Und mit dem Zettel hätten sie mich als Kunden sofort verloren. Ich kanns mir auch nicht aussuchen, ob ich Steuern zahle.

      Die extrem hohen Gebühren sind ein G’schichtl. Ein Terminal beim Blödmarkt gibts um ca. 100 Euro, Drucker brauchst wohl auch, und es kost‘ ein bissl was vom Umsatz. Alles in allem dürfte es sich mit Bargeld-Handling die Waage halten.

    5. Jetzt mal so eine Frage in die Runde da ich mich nicht auskenne. Ja klar mit Barzahlung kannst als Wirt mehr tricksen bzgl Steuer eh schon wissen… Aber kannst den Wirt nicht ein Schnippchen schlagen und die Rechnung verlangen? Und so weit ich weiß ist dort ein QR Code vermerkt und ich bilde mir ein mitsamt allen Finanzdaten. Wer kann mich da aufklären?

    6. naja ok, is halt deren recht. wenn du steueroptimierendes verhalten vermutest, einfach auf eine rechnung bestehen. done.

    7. Völlig recht hat er. Die extrem hohen Gebühren nennen sich Steuern. Die muss man bei Barzahlung halt nicht bezahlen.

    8. nolanpierce2 on

      viele gastronomen checken halt immer noch nicht, dass bargeldhandling meist deutlich teurer ist, vor allem wenn es um größere summen geht

    9. MacaronNo5646 on

      Mir werden auch jedes Monat „extrem hohe Kosten“ vom Gehalt abgezogen – die nennen diese Gebühr „Lohnsteuer“.

    10. Jedes mal an sauberen beleg verlangen. Wehe da steht provisorium oder duplikat oder proforma oben

    11. Danke für die Info, da ich in der Gegend wohne, war ich gelegentlich in bockfließ beim Schloss Keller. Werde ich wohl jetzt meiden

      Zum Argument: nein. Wenn man es wirklich durchrechnet und nicht von “Bargeld ist gratis” ausgeht, macht es keinen Unterschied, bzw ist gelegentlich Kartenzahlung günstiger.
      Bargeld vereinfacht es aber am fiskus vorbei zu arbeiten, und scheinbar geben Leute mehr Trinkgeld bar, also muss der Wirt seine Leute nicht besser bezahlen..

      bei SumUp kann ich als dahergelaufener Kartenzahlung für 1,39% anbieten. Wenn ich größer werde, zahl ich 19€ im Monat für Plus und das sinkt auf 0,79%… und das ist für jeden beliebigen verfügbar.
      Wenn man entsprechende Umsätze macht, werden die Deals auch entsprechend besser..
      manche Geschäfte/Firmen haben uraltverträge, die die sind teuer. Aber da sollte man sich nen besseren Vertrag suchen, nicht Kartenzahlung einstellen…

      Ehrlich gesagt, gerade in der Gastronomie bin ich überzeugt der einzige Grund, keine Kartenzahlung anzubieten, ist Steueroptimierung.

    12. Wenn keine Kartenzahlung akzeptiert wird, einfach nicht hingehen. Mach ich schon lange so.

    13. Für jeden der sich dazu entscheidet Steuern zu hinterziehen – und das Potential ist bei reiner Barzahlung groß, müssen alle anderen mehr Steuern bezahlen oder es bleibt eben was auf der Strecke.
      Zudem kommt ja noch dazu, dass du sicher warten kannst bis sie endlich mal den Rechnungsblog finden, falls du doch mal ne Rechnung verlangst.

    14. Könnte mir auch vorstellen dass es daran liegt dass dann Trinkgeld anders gehandhabt werden muss

    15. Ist der Schloßwirt nicht wieder der von diesem „meine Anwalts Rechnung zahlt die Feuerwehr“-dude? Welche Gemeinde war das noch?

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