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    7 Kommentare

    1. >Für zusätzliche Verwirrung sorgte die Tatsache, dass Tempo 40 in Gmunden nicht auf Landesstraßen gilt, was aber für Verkehrsteilnehmer kaum erkennbar ist, da Landes- und Gemeindestraßen im Ortsgebiet nicht eindeutig unterscheidbar sind.

      Oh, ein Sahnestückerl an Schildbürgertum 🙂

    2. evil-godhead on

      gmunden ist halt wie immer recht lost, in der selbstwahrnehmung aber „[sic!] dreh und angelpunkt der weltgeschichte“.

    3. Also zum Verständnis: die Ortstafeln stehen teilweise irgendwas zwischen 0 und 60 Meter am falschen Ort. Und deswegen wurde falsch geblitzt.

      Und die ÖVP patentierte lösung ist jetzt:
      – Tempolimit erhöhen!!!1!1!!!!1!

      „Hausverstand“ und so…

    4. Die Stadt hat also die gesamte Verkehrsplanung verhaut. Als Konsequenz will man das Tempolimit als glänzende Ablenkung wieder erhöhen damit die Leute nicht bemerken dass da offensichtlich einige Beamte a)Ihren Job nicht gemacht haben oder b) zu unqualifiziert für den eigenen Job waren.

      *“Die Bauarbeiter stellen die Verkehrsschilder nach Arbeiten halt irgendwo wieder auf“* ist schon eine ziemlich dumme Ausrede. So etwas passiert vielleicht 1 oder 2 mal, aber sicher nicht bei 24 von 30 Tafeln.

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