
Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde erstellt eine umfassende Reihe von Steuerreformvorschlägen für 2026, die den Zugang zu den beliebten NISA -Investitionskonten des Landes erweitern würden. Der Plan würde die Berechtigung für alle Altersgruppen, einschließlich Kinder und Senioren, die Berechtigung ausdehnen, um mehr Haushaltsvermögen von Einsparungen in Investitionen zu verlagern.
Die Vorschläge erfordern auch, wie Kryptowährungsgeschäfte wie Bitcoin besteuert werden. Die Beamten planen, das Paket bis Ende August dem Finanzministerium vorzulegen, wobei die regierende Koalition voraussichtlich bis zum Jahresende Details ausgibt. Die Gesetzgebung könnte Anfang nächsten Jahres in der regulären Diätsitzung eingeführt werden.
Unter den diskutierenden Änderungen: Das Aufheben des aktuellen Verbots der „Rateninvestition“ der NISA erklärt Menschen unter 18 Jahren und ermöglicht es den Familien, früher mit dem Aufbau von Vermögenswerten zu beginnen. Für Rentner wiegen die Aufsichtsbehörden neue Optionen wie Investmentfonds ab, die monatliche Ausschüttungen zahlen und einen stetigen Einkommensstrom bieten, der den Renten ähnelt und gleichzeitig Bedenken hinsichtlich des Investitionsrisikos in Einklang bringt.
https://www.tokyo-np.co.jp/article/431157?rct=economics
1 Kommentar
Is this the plan to decrease paying welfare to elderly who can’t make ends meets because of the bad economy? An attempt to shift the blame from government to individuals for rising cost and government unable to keep increasing pension.