Japans langjährige Debatte über Benzinsteuern nimmt eine unerwartete Wendung: Was als Steuersenkung in Rechnung gestellt wurde, kann sich wie eine neue Abgabe anfühlen.

    Die Regierung wiegt, ob der „vorübergehende“ Benzinzuschlag abgeschafft werden soll, der vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal auferlegt wird, den Straßenbau zu finanzieren und heute noch etwa 25 Yen pro Liter wert zu sein. Mit Pumpenpreisen, die um 175 Yen pro Liter liegen, unterstützen die Wähler die Steuern überwältigend. Die Führer der Regierungspartei warnen jedoch davor, dass die Beseitigung von ungefähr 1 Billionen Yen in öffentlichen Finanzen, Geld für die Reparatur alternder Straßen, Brücken und anderer Infrastruktur verwendet wird.

    Diese Lücke hat die Rede davon ausgelöst, den Zuschlag durch eine andere Art von Steuer zu ersetzen, die möglicherweise noch an Fahrer abzielt. Analysten warnen, dass ein solcher Schritt Risiken als kaum mehr als neu formuliert wird – ein Buchhaltungsstrick, der den öffentlichen Ärger anregen könnte. Die Gesetzgeber der Opposition haben die Idee bereits kritisiert und sagten, die Regierung sollte verschwenderische Ausgaben senken, anstatt die Belastungen auf die Haushalte zu verlagern.

    Die an Tankstellen befragten Fahrer äußerten sich frustriert und sagten, die Erleichterung würde verschwinden, wenn neue Anklagen vorgestellt würden. Einige Experten schlagen vor, dass selbst Elektrofahrzeuge – die keine Gassteuer zahlen, aber immer noch Straßen belasten – schließlich Gebühren ausgesetzt sein könnten.

    Die Gespräche zwischen Regeln und Oppositionsparteien werden fortgesetzt. Die nächste Runde für den 28. August. Im Moment bleibt das Versprechen von billigerem Benzin ungewiss und überschattet durch die Suche nach Einnahmen, um die bröckelnden Infrastruktur Japans zu bezahlen.

    https://www.fnn.jp/articles/-/921820

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    1 Kommentar

    1. MagazineKey4532 on

      Well, what did people expect from Ishba? He’s using tax payers‘ money much much more so he needs to gather more money from the tax payers.

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