
(KI generierte Nachrichtenübersetzung)
In Bezug auf das Austauschprogramm, das bestimmte japanische Gemeinden als „Heimatstadt“ afrikanischer Länder bezeichnet, sprach der Chefkabinettssekretär Hayashi die Ausbreitung von Fehlinformationen an – wie die Behauptungen, dass das Programm „Einwanderer regeln“ soll. Er stellte klar, dass das Programm nicht darauf abzielt, die Einwanderung zu fördern, und erklärte die Absicht der Regierung, ihren tatsächlichen Zweck sorgfältig zu erklären.
Im Zusammenhang mit der jüngsten Ticad (Tokyo International Conference on African Development) bezeichnete die JICA (Japan International Cooperation Agency) vier japanische Gemeinden als „Heimatstadt“ afrikanischer Länder und kündigte Pläne zur Förderung von Austauschprogrammen an. In den sozialen Medien hat sich die Fehlinformationen jedoch ausgebreitet, was darauf hindeutet, dass das Programm ein System für dauerhafte Beilegung von Einwanderern ist.
Auf einer Pressekonferenz nach einer Kabinettssitzung sagte Chefkabinettssekretär Hayashi über die Initiative „Heimatstadt“:
Er sprach auch eine Erklärung auf der Website der nigerianischen Regierung an, die behauptete, die japanische Regierung würde junge Menschen, die in Japan migrieren, leben und arbeiten möchten, besondere Visa ausstellen.
Bürgermeister von Kisarazu: „Keine Wahrheit zu Behauptungen, Einwanderer zu akzeptieren“
In Kisarazu City, Präfektur Chiba – die als als bezeichnet wurde "Heimatstadt" von Nigeria-Protestaufrufe wurden am 26. nach einer ähnlichen Situation am 25. ohne Unterbrechung fortgesetzt. Anrufer stellten Fragen wie „Warum akzeptieren Sie Einwanderer?“ und „Was werden Sie tun, wenn ein großer Zustrom von Einwanderern eine Verschlechterung der öffentlichen Sicherheit verursacht?“ Die Mitarbeiter der Stadt verbrachten den ganzen Tag damit, auf diese Anfragen zu antworten.
Nach Angaben der Stadt wurden mehr als 700 solcher Anfragen vom 25. über ihre Website eingereicht. Auf einer Pressekonferenz am 26. erklärte der Bürgermeister von Kisarazu Yoshikuni Watanabe: „Die in den sozialen Medien zirkulierenden Behauptungen über die Annahme von Einwanderern, die Förderung der Migration oder die Lockerung von Visa-Anforderungen.
https://www3.nhk.or.jp/news/html/20250826/k10014903631000.html
2 Kommentare
Dude, the bbc and Africans thinks ure giving free visas lol
Sounds like it’s a sister city program they didn’t explain very well and some buttheads made up nasty rumors to make it worse.