Ein paar Infos zum Standort wären gut, wenn Du Tipps haben möchtest. Was dort langfristig wächst, hängt stark von Licht, Wasser und Boden-pH-Wert ab. Die Werte kriegst Du raus, wenn Du ein bisschen Beikräuter mit Flora Incognita bestimmst und die Zeigerzahlen auswertest.
Abbelgrutze on
naturadb.de kennst du bereits? 🙂
Da findest du tolle Vorschläge mit Filterfunktion je nach Standort.
Schöne große Stauden (ähnlich zur Kanadischen Goldrute) sind zb Klebriger Salbei, Wasserdost, Blutweidrich, Herzgespann, Mädesüss, Teufelsabbiss, Rainfarn… sie dürften gut in deinem Garten, wie ich ihn hier sehe, wachsen.
Die heimische Goldrute wächst meines Wissens filigraner, aber das werde ich selbst nächstes Jahr in meinem Garten sehen.
GuardHistorical910 on
Kommt natürlich auf den Standort an, schön finde ich verschiedenfarbigen Phlox.
Um die Goldrute wirklich weg zu bekommen, brauchst du ein paar Jahre Geduld und konsequentes Wurzelnentfernen.
kannsnedsein on
Die Goldruten werden dich die nächsten Jahre noch begleiten.
Ansonsten sieht das nach einem schönen feuchten und schattigen Standort aus, [staudenmix.de](http://staudenmix.de) oder [durchgeblueht.de](http://durchgeblueht.de) bieten da sehr schöne Staudenmischungen zur Inspiration.
Bamischeibe23 on
Wasserdost ist ganz gut.
Remarkable-0815 on
Natternkopf.
greenladygarden82 on
uff, da hast Du einiges vor. Echt schade, dass die kanadische Goldrute so unnütz und invasiv ist, optisch finde ich sie nämlich echt schön 😉
Echter Steinklee hat bei mir durch eine Saatmischung Einzug in den Garten gehalten, der ist finde ich auch schön. Dazu heimisch und gut für Insekten. Mein Prachtexemplar war diesen Sommer fast 2 Meter hoch.
Catorges on
Kann es sein, dass die Goldrute vielleicht schon ausgesamt hat? Würde da vielleicht ein wenig früher dran, vielleicht samt sie auch noch aus, da ist es dann vermutlich auch nicht förderlich wenn sie in den Biomüll kommt, lieber in den Restmüll zur thermischen Verwertung.
Hamburgerberg on
Rainfarn, ist auch gut gegen Ungeziefer das man als Naturfreund trotzdem nicht mag z.B. Zecken
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9 Kommentare
Ein paar Infos zum Standort wären gut, wenn Du Tipps haben möchtest. Was dort langfristig wächst, hängt stark von Licht, Wasser und Boden-pH-Wert ab. Die Werte kriegst Du raus, wenn Du ein bisschen Beikräuter mit Flora Incognita bestimmst und die Zeigerzahlen auswertest.
naturadb.de kennst du bereits? 🙂
Da findest du tolle Vorschläge mit Filterfunktion je nach Standort.
Schöne große Stauden (ähnlich zur Kanadischen Goldrute) sind zb Klebriger Salbei, Wasserdost, Blutweidrich, Herzgespann, Mädesüss, Teufelsabbiss, Rainfarn… sie dürften gut in deinem Garten, wie ich ihn hier sehe, wachsen.
Die heimische Goldrute wächst meines Wissens filigraner, aber das werde ich selbst nächstes Jahr in meinem Garten sehen.
Kommt natürlich auf den Standort an, schön finde ich verschiedenfarbigen Phlox.
Um die Goldrute wirklich weg zu bekommen, brauchst du ein paar Jahre Geduld und konsequentes Wurzelnentfernen.
Die Goldruten werden dich die nächsten Jahre noch begleiten.
Ansonsten sieht das nach einem schönen feuchten und schattigen Standort aus, [staudenmix.de](http://staudenmix.de) oder [durchgeblueht.de](http://durchgeblueht.de) bieten da sehr schöne Staudenmischungen zur Inspiration.
Wasserdost ist ganz gut.
Natternkopf.
uff, da hast Du einiges vor. Echt schade, dass die kanadische Goldrute so unnütz und invasiv ist, optisch finde ich sie nämlich echt schön 😉
Echter Steinklee hat bei mir durch eine Saatmischung Einzug in den Garten gehalten, der ist finde ich auch schön. Dazu heimisch und gut für Insekten. Mein Prachtexemplar war diesen Sommer fast 2 Meter hoch.
Kann es sein, dass die Goldrute vielleicht schon ausgesamt hat? Würde da vielleicht ein wenig früher dran, vielleicht samt sie auch noch aus, da ist es dann vermutlich auch nicht förderlich wenn sie in den Biomüll kommt, lieber in den Restmüll zur thermischen Verwertung.
Rainfarn, ist auch gut gegen Ungeziefer das man als Naturfreund trotzdem nicht mag z.B. Zecken