Sehe einige Inserate, die preislich innerhalb weniger Wochen nach unten korrigiert werden, 10%, 20%,.. 30%… Screenshot als Beispiel.

    Meine Frage richtet sich nun an Käufer einer Wohnung oder eines Hauses in den letzten 1-2 Jahren: , wie viel habt ihr schlussendlich bezahlt vom ausgeschriebenen Preis? bzw was habt ihr runterhandeln können?

    https://i.redd.it/xboy9iiwgmjf1.jpeg

    Von codyco65

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    20 Kommentare

    1. Wir hatten richtig Glück. 33,333333%

      Wir wussten, wir waren die einzigen Interessenten zu der Zeit. Plus wir hatten das Geld quasi flüssig. Ok, 150k musste ich vom Papa ausborgen, aber das ist schon wieder zurückgezahlt.

      600k war eigentlich das Angebot. Der Verkäufer musste aber „schnell“ entscheiden, da es eine Scheidungswohnung war, und seine Ex das Geld wollte. Habe ihm dann einfach ganz frech (weil sonst hätten wir sie nicht genommen) gesagt: für 400k unterschreiben wir noch heute.

      Und tatsächlich hat das funktioniert. Im Endeffekt hatten wir uns genau so abgestimmt: Nein wir nehmen sie nicht. Aber wenn er es uns um 400k gibt, ok, dann sagen wir ja. Und dann war ich einfach nur kurz frech, und 33,3333333% gespart.

    2. RichIcy3247 on

      Ein Freund von mir hat eine Wohnung die für 625k ausgeschrieben war für 610k gekriegt. Ich weiß, nicht viel. Die Wohnung ist aber 800k wert gewesen und in den nächsten Jahren geht der noch auf ne Million. Lucky

    3. casey_krainer on

      Weiß es ist bei uns nicht günstig, aber 1.800.000 € für 0m² sind schon happig

    4. Immobilie wurde auf 220-230k geschätzt, erstes Angebot war 180k, konnten dann noch auf 160k runterhandeln.

    5. Oft werden unrealistische Preise ins Internet gestellt. Dann wird gesenkt um die rote -22% zu kommen. Das ist Marketing.

      Immobilienpreise fallen in Ö, daher es oft ein Buyer’s Market.

      Gesetzesbegutachtung ist die Preise zu limitieren beim Verkauf (also 1-2% pro Jahr, statt z.B. 4%). Das wirkt sich auch noch negativ auf die Preise aus.

    6. Wir hätten beinah eine Wohnung gekauft, es dann aber wegen Wasserschaden nicht getan, die für 900.000 ausgeschrieben war.

      Wir waren zu der Zeit schon bei knapp über 600k, weil der Verkäufer wohl der Geldfälscherei angeklagt wurde und schnell mal richtiges gebraucht hat.

      Vorgestellt hat er seine Familie mit „wir sind alle Künstler“.

    7. Far_Negotiation_694 on

      A paar Millionen ist es schon billiger geworden.

      Man gönnt sich, außer Kuchen, und so, ja so wie so, eigentlich gar nichts.

    8. Ausgeschrieben um 729k, kauft um 700k gerade eben. Nicht viel runter aber der Preis war wirklich gut. Unter 5k pro Quadratmeter im 3. in Wien gleich bei der U-Bahn.

    9. beNiceToEachOther_ on

      Ausgeschrieben um €750.000, bekommen um € 650.000 realer Wert wahrscheinlich eher €500.000.

    10. Kommt drauf an. Ich habe voriges Jahr von einem Bauträger zwei Wohnblöcke gekauft, die für 11,2 Millionen angeschrieben waren. Wir haben uns dann auf 10 Millionen geeinigt. Also zehn Prozent sind immer drin.

    11. Ausgeschrieben für 580k, geschätzt auf ca 600k, nach 3 Monatem verhandeln gekauft um 420k.

    12. Runter? Ähnliche Differenz, aber nach oben…
      Allerdings auch DE und Bieterverfahren

    13. Love_Broccoli_2813 on

      Ich habe gar nicht runtergehandelt, sondern 6k noch auf, und mich trotzdem halbwegs glücklich gefühlt.

      Der Preis war OK wie ausgeschrieben (Einfamilienhaus in zentraler Lage und guten Zustand, 550 000). Aber der Kerl wollte, sobald er das mündlich erzählen könnte, „handeln“ – sprich >100k davon schwarz haben, damit er weniger Steuer zahlen muss. Hat Zeit und plus 6k gekostet, aber wir haben doch alles ordnungsgemäß bezahlt.

      Ist zum Kotzen.

    14. sapperlotta9ch on

      ok, also anders gefragt, heißt das, um wieviel muss man mehr verlangen um zu bekommen, was man sich vorstellt

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