
Die japanische Einwanderungsbehörde plant, einen Anstieg der arbeitsbedingten Fragen im Zusammenhang mit ausländischen Fachleuten im Rahmen des Visums „Ingenieur/Spezialisten für Geisteswissenschaften/internationale Dienstleistungen“ zu untersuchen, das als bekannt ist „Gijutsu-Jinbun-Kokusaigyo“ (Technische Nation)Beamte sagten am Donnerstag.
Die Überprüfung erfolgt nach Berichten, dass einige Arbeitnehmer gesendet werden, um Aufgaben außerhalb ihrer Visumberechtigungen auszuführen – oft einfache Arbeiten anstelle von spezialisierten Pflichten – und es sind auch Fälle von unbezahlten Löhnen aufgetaucht. Die Agentur wird Arbeitsplätze bewerten und bei Bedarf Korrekturmaßnahmen ergreifen.
Getrennt erwägen die Behörden die Verschärfung der Anforderungen für die „Business Manager“ Visumabzielt auf ausländische Unternehmer.
Ab 2024 gibt es ungefähr ungefähr 410.000 Gijutsu-Jinbun-Kokusaigyo-Visa-Inhaberrund 56.000 gegenüber dem Vorjahr und markiert ein Rekordhoch. Etwa 10% – rau 40.000 Menschen– Arbeiten durch Personalagenturen, typischerweise in Rollen wie Produktionsmanagement oder Interpretation. Um sich für dieses Visum zu qualifizieren, müssen die Bewerber einen Universitätsabschluss oder eine gleichwertige berufliche Fähigkeiten aus ihrem Heimatland abhalten.
https://www.tokyo-np.co.jp/article/429011?rct=national
1 Kommentar
Bosses: バレなきゃいいんだよ As long as the authorities didnt find out about it