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    13 Kommentare

    1. Gschaftlhuber_ on

      bestätigt ziemlich genau meine vermutung

      LKW>PKW>Motorradl>Radl>Fußgänger

    2. Unpopular opinion (Downvotes here I come): Fahrradfahrer haben nichts auf der Straße verloren.

      Was ist gefährlicher? Ein 2 Tonnen Auto rammt einen Radfahrer? Oder ein Radfahrer rammt einen Passanten?

      Wieso sind ungeschützte Menschen generell erlaubt dort zu sein, wo Tonnenschwere Vehikel fahren?

      Wenn es keinen dedizierten Radweg gibt -> ab auf den Gehweg.

      (Früher als Radfahrer war es mir immer meeeeega unangenehm auf der Straße zu fahren – mit dem Wissen, dass sich Autos hinter mir anstauen und nicht jederzeit überholen können. Eines der unangenehmsten Gefühle meiner Kindheit)

    3. silentsnooc on

      Ok, I guess? War dem Praktikanten langweilig? Was soll die Grafik wirklich bringen ohne Kontext oder zusätzlichen Informationen?

    4. Da muss ich dran denken, dass ich als Fußgänger beim benutzen eines schutzweges regelmäßig drauf aufpassen muss, nicht einfach überfahren zu werden :/

    5. es wäre auch noch schön wenn man irgendwie die Schwere des Unfalles und die Folgen für das Unfallopfer hinzugibt.

    6. SweetDatabase9522 on

      Was soll mir diese Grafik jetzt sagen? Sind diese Zahlen jetzt Prozente? Sind sie die Unfallrate? Sind sie die aktuelle Auswertung?

      Muss man dazu erwähnen, dass die meisten schweren Unfälle bei Radfahrern [keine Beteiligung von anderen Verkehrsteilnehmern](https://www.oeamtc.at/presse/zahl-der-fahrradunfaelle-in-vergangenen-zehn-jahren-stark-angestiegen-61039866) hat (Anstieg in den letzten 10 Jahren um 154%, während alle anderen Statistiken relativ gleich blieben)?

      Oder nehmen wir andere Fakten her (Kontext, Unfälle von Fahrradfahrern mit Autos und Fußgängern gegen Unfällen ohne Beteiligung anderer, Quelle wie oben verlinkt):

      >Während der Anstieg der Unfallzahlen z. B. bei Zusammenstößen mit Autofahrenden und Fußgänger:innen mit rund 23 Prozent relativ moderat war, nahmen die Alleinunfälle in den vergangenen zehn Jahren um 154 Prozent zu.

      Seit dem Boom der eScooter und eMofas die als Fahrrad zählen und Pedelecs, sind die Unfallraten in die höhe geschossen wie sonst nichts und die Hauptgründe sind fehlende Fahrskills, kein ausreichender Schutz (Helm z.B.) und keine ausrechenden Kenntnisse der Verkehrsregeln und nicht die Infrastruktur selbst.

      Und ja, ich sage nicht, dass die teilweise schäbige Infrastruktur nicht mit ein Teil des Problems ist. Nur wacht endlich mal auf, liebe Mit-Radler (und vor allem ihr Hardcore Radler…)! Es gibt wesentlich mehr Probleme als nur die Infrastruktur und euren Hass auf Autos… oder LKWs oder Fußgänger… oder andere Radfahrer.

      Ich seh auch schon wieder wie versucht wird die Quelle zu invalidieren, weils vom ÖAMTC ist, obwohl auch die seit langer Zeit schon einen Riesengroßen Teil für das Radfahren beitragen und auch für uns Angebote haben…

      So, Rant ist zuende.

    7. Melodic-Wrap8247 on

      Dinge die Fehlen:
      Scooter -> Fußgänger

      Auch interessant, das Scooter signifikant öfters Verursacher sind als zb Radfahrer und Fußgänger.

      Generell aber nichtsaussagend, da Autofahrer bei Unfällen mit Fußgängern und Radfahrer Rechtlich recht oft den kürzeren ziehen , sofern nicht Radfahrer/Fußgänger grob fahrlässig gehandelt hat.

    8. Gefühlt wird die Scooter Thematik immer mehr. Letztens am Firmengelände einer angefahren worden, weil der wieder gegen die Einbahn gefahren ist 🙃

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