
Ein neues „gegenseitiges Tarif“ -Verabkommen zwischen den USA und Japan trat am 7. August vor seiner Umsetzung in Kraft. Tokyo Shoko Research führte eine Umfrage über die „Trump -Tarife“ vom 30. Juli bis 6. August durch. Die Umfrage ergab, dass 31,9% der Unternehmen die Trump -Tarife negativ von 57,6% im Juni negativ betrachten. 86% glauben jedoch, dass die Zölle zu einem Abschwung in der japanischen Wirtschaft führen werden, obwohl sich ihre eigenen Unternehmen auswirken.
Landwirtschafts-, Forst-, Fischerei-, Bergbau- und Transportindustrie berichteten über das höchste Problem, wobei fast 90% die Zölle als negativ für die Wirtschaft wahrnahmen. Unternehmen suchen Unterstützung durch die Regierung, vor allem durch Körperschaftsteuersenkungen, die 50% der befragten Unternehmen bevorzugen. Weitere Unterstützung sind Zuschüsse für Geschäftskontinuität und Beschäftigung (39,2% für kleine Unternehmen) und Subventionen für die operative Effizienz (32,9% für große Unternehmen).
Japanische Unternehmen müssen sich an die Tarife anpassen, wobei große Unternehmen möglicherweise die Produktion in die USA verlagern, während kleinere Unternehmen nach Märkten außerhalb der USA suchen. Die Auswirkungen auf die Tarif dürften über die Herstellung von anderen Sektoren hinausgehen und möglicherweise die Verbraucherausgaben unter steigenden Kosten und stagnierenden Löhnen beeinflussen.
Spezifische Umfrageergebnisse zeigen, dass 31,9% der Unternehmen negative Auswirkungen von den Zöllen haben, obwohl die Mehrheit keine Änderung berichtet. Unter diesen Berichten über negative Auswirkungen erwägen 5,4% Downsizing oder Verschluss. Immobilien- und Fertigungssektoren sehen höhere Anteile, die solche Maßnahmen berücksichtigen. Darüber hinaus sind 85,9% der Ansicht, dass die zwischen Japan und den USA vereinbarten Tarifmaßnahmen von 15% die Wirtschaft Japans weiter verlangsamen werden.
https://www.tsr-net.co.jp/data/detail/1201656_1527.html

1 Kommentar
Japan’s big food and beverage players aren’t raking in record-breaking yen, but it sure feels like their steady profits hint at a quieter, more surgical kind of price squeeze. There’s no competition and for years, we’ve heard about weather raising prices that never come back down. I took a deep dive and meat and vegetable processors like NH Foods, Kagome, and Nichirei frame hikes as cost pass-through, yet maintain earnings even as some input costs ease. The real diabolical bastards are the brewers, Asahi, Kirin, and Sapporo, who used tax reforms and an oligopoly market to nudge prices above necessity, widening margins without sparking consumer revolt.
It feels like a ninja versions of “greedflation.“ The squeeze is small, deliberate, and almost like, aw shucks polite.