

Eine Forschungsgruppe an der Universität von Edinburgh hat gerade ihre Ergebnisse zur myalgischen Enzephalitis (ME) und darüber, wie sie genetische Verbindungen hat. Die meisten Patienten haben diese Krankheit nach einer leichten Virusinfektion erhalten, und viele nach Covid und eine große Anzahl sind behindert. Ärzte in Finnland haben im Laufe der Jahre Patienten mit dieser Krankheit schlecht behandelt. Insbesondere Helena Liira hat ein Hauptarzt bei HUS behauptet, dass diese Patienten hauptsächlich unter psychischen Gesundheitsproblemen leiden und ihre Krankheit nicht real ist. Sie führen keine Forschung durch, weil es viel Geld kostet. Ihre Behandlung sind Antidepressiva, Angstmedikamente, Bewegung und „glückliche Gedanken“. Patienten werden seit Jahren gaslicht. Als Arzt selbst muss ich nur eine Schande in der finnischen Gesundheitsversorgung machen.
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Von Substantial-Okra-378
2 Kommentare
Thank you for raising this issue here. It’s awful how actual illnesses are put down to „mental health issue“. Notoriously especially women are claimed to „imagine things“.
If the study results were only recently published; are the findings part of treatment anywhere?
And what treatments are used elsewhere?