
Zitieren des Textes aus der Quelle:
Noch vor einem Jahrhundert waren viele der heutigen unabhängigen Länder überhaupt nicht selbstverwaltet. Es waren Kolonien, die von europäischen Ländern aus der Ferne kontrolliert wurden.
Der moderne europäische Kolonialismus begann im 15. Jahrhundert, als Spanien und Portugal im Ausland im Rahmen des Reichs etablierten. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte es ihren Höhepunkt erreicht: Das Vereinigte Königreich und Frankreich dominierten, und fast 100 moderne Länder standen unter europäischer Kontrolle, hauptsächlich in Afrika, Asien und der Karibik.
Wie die Tabelle zeigt, änderte sich dies nach dem Zweiten Weltkrieg schnell. Eine Welle der Entkolonialisierung breitete sich in der ganzen Welt aus, insbesondere in den 1950er und 1960er Jahren. Kolonien wurden zu unabhängigen Ländern, bildeten ihre eigenen Regierungen, schlossen sich internationalen Institutionen an und begannen ihre eigene Stimme bei globalen Entscheidungen.
Der Niedergang des Kolonialismus war eine der größten politischen Veränderungen in der modernen Geschichte, von der externen Herrschaft bis zur nationalen Souveränität.
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Von cgiattino
3 Kommentare
As a Brit, I would like to say how utterly disgusted I am by France’s behaviour.
So sad Russia, China and India are bringing back colonialism.
Colonialism did not decline, it merely changed form. Even the most basic study of modern Africa makes this clear.