Im vergangenen Jahr wurden rund 8.800 Ausländer japanische Staatsbürger. Die größte Gruppe stammte aus China mit rund 3.100 Menschen – mehr als die aus Korea (Süd und Norden) zum ersten Mal seit etwa 50 Jahren. Naturalisierungen aus Nepal, Sri Lanka und anderen südasiatischen Ländern steigen ebenfalls und haben sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt.

    Laut Japans Justizministerium steigen Naturalisierungen in Abhängigkeit von der Wirtschaft tendenziell auf oder ab. Im Jahr 2024 wurden 8.863 Menschen genehmigt, was in den letzten Jahren im üblichen Bereich von 7.000 bis 9.000 liegt. Das Rekordhoch betrug im Jahr 2003 etwa 17.600.

    Chinesische Bewerber haben letztes Jahr koreanische überholt. Die Zahl der Koreaner, die japanische Staatsbürger werden, sinkt, teilweise, weil weniger „besondere ständige Einwohner“ (meist langfristige koreanische Bewohner) gelten.

    Mehr Südasiaten – insbesondere aus Nepal, Sri Lanka und Myanmar – werden jetzt Bürger. Im Jahr 2019 machten Menschen aus anderen Ländern als China oder Korea rund 1.700 Naturalisierungen aus. Bis zum letzten Jahr hatte sich diese Zahl auf etwa 3.500 verdoppelt.

    Ein Bürger (Einbürgerung) zu werden, wird von einigen als einfacher angesehen, als ein dauerhaftes Aufenthaltsvisum zu bekommen. Die Staatsbürgerschaft erfordert in der Regel 5 Jahre in Japan, während die ständige Aufenthaltsresidenz 10 benötigt. Kritiker sagen, dass dies eine „Umkehrung“ geschaffen hat, bei denen die Staatsbürgerschaft tatsächlich einfacher ist.

    Um Bürger zu werden, müssen Bewerber:

    • Sein 18 Jahre oder älter
    • Habe seit über 5 Jahren legal in Japan gelebt
    • Gutes Verhalten haben
    • In der Lage sein, sich finanziell zu unterstützen
    • Gib ihre alte Nationalität auf (keine doppelte Staatsbürgerschaft)
    • Folge Japurs Verfassung
    • Basis japanische Sprach-, Lesen- und Schreibfähigkeit haben

    Ein Mann, der kürzlich Staatsbürger wurde, sagte, die einzigen großen Unterschiede zwischen Staatsbürgerschaft und dauerhaftem Aufenthalt seien Stimmrechte und das Risiko einer Abschiebung.

    Ab dem 1. April 2025 werden die Namen neuer Bürger 90 Tage lang nicht mehr im offiziellen Regierungs -Bulletin veröffentlicht. Die Änderung wurde vorgenommen, um die persönliche Privatsphäre zu schützen.

    https://www.sankei.com/article/20250719-6QTY3CH4WRCJVF6WLFGTF3L7H4/

    Share.

    2 Kommentare

    1. __labratty__ on

      There are several ways PR takes a little as 1-3 years, not 10. Plus being here for approaching 10 years and not eventually satisfying one of these is even less common.

    2. Japan’s naturalization rate is around 0.4% per year of its foreign-resident population. Naturalized citizens make up a laughably low <0.01% of total population. In other words, fewer than 1 in every 10,000 people in Japan are naturalized citizens.

    Leave A Reply