Sinnvoller Vorschlag aus DE. Anstatt die jüngeren Generationen ständig mehr zu sackln, den Antritt zu verschieben (und sie damit länger in Arbeitslosigkeit zu bringen) oder unauffälligen Änderungen wie inflationsanpassungen im ersten Jahr streichen (was einer Pensionskürzung um bis zu 10% gleichzusetzen ist) sollen sich die Pensionisten "selbst ausmachen"solidarisch sein. Wie wahrscheinlich ist sonä ein Vorschlag für Österreich?

    https://www.derstandard.at/story/3000000279802/reiche-boomer-sollen-armen-deutschen-rentnern-mit-solidaritaetsbeitrag-helfen

    Von Lonely_Thanks2594

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    7 Kommentare

    1. Bavarian_hipster on

      An sich eine gute Idee.
      Bloß werden dadurch für (ehemalige) Beitragszahler die Beiträge erhöht, während Selbstständige, Erben, etc. sich an der Solidargesellschaft weiterhin nicht beteiligen (müssen).

    2. MesserMesut on

      Und du glaubst, dass irgendjemand aus der Generation ICH ICH ICH irgendwas von Solidarität hält? Hast du vergessen, was zu Corona passiert ist?

    3. Exzellenter Vorschlag, aber imo nicht umsetzbar. Die Boomer werden sich mit Händen und Füßen wehren dagegen und zwangspfänden kannst du keinen, der keine Schulden hat. So sinnvoll das ist und so gut es für alle wäre, ich hab wenig Hoffnung dass der Staat wirklich auf Reichenpensionen zurückgreift.

      PS: In Österreich sehe ich da tatsächlich gar keine Hoffnung. Das Letzte, das die ÖVP anfasst, sind die Pensionen ihrer Stammwähler. Sie kriegen lieber selber fett im Alter, als irgendwas gerecht umzuverteilen. Das ist die Partei mit der Meinung, dass arm sein ja gar kein Problem ist um das man sich kümmern sollte, sondern arme Kinder einfach McDonalds essen sollen.

    4. Sharp-Gas-7223 on

      Weiß nicht wie sinnvoll das ist. Die Pensionen haben ja kein Problem weil so viele in der mindestpension herumdümpeln sondern weils einfach insgesamt alle zu lange leben nach derzeitigem Pensionsmodell. Keine Ahnung warum man hier in Deutschland auf die mindestpensionisten ausgleichen will.

      Bei uns ist das glaube ich etwas anders. Die Pensionslast kommt ja nach wie vor durch die breite Masse. Die untersten Pensionen bekommen Ausgleichszulage, also aus einem anderen Topf. Die die gerade genug Pension bekommen haben sich diese „selbst erarbeitet“ also versteh ich da auch nicht wirklich wo die Fairness innerhalb der Generation sein soll bei so einem System. Abgesehen von Frauen die schlechter in der Pension aussteigen wegen Scheidung. 

    5. PSGuineaPig on

      Klar da hab ich voll Lust arbeiten zu gehen und noch privat vorzusorgen, bloß um dann wieder „aus Solidarität “ es wieder abgezogen zu bekommen.

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