In Kawaguchi City, Präfektur Saitama, wurde ein 19-jähriger kurdischer Teenager aus der Türkei wegen Fahrens ohne Führerschein zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, was einen tödlichen Unfall verursachte. Dieser Fall entfaltete sich am 17. vor dem Bezirksgericht Saitama, wo Richter Kenichi Emi das Urteil erklärte, und erklärte, dass das Fahren rücksichtslos sei und schwerwiegende Folgen hatte.

    Der Vorfall fand am 23. September letzten Jahres statt. Der Teenager, der zu dieser Zeit 18 Jahre alt war, fuhr ohne Lizenz und traf zwei Personen an einer Kreuzung gegen 23.35 Uhr. Ohne anzuhalten, floh er aus der Szene. Die Opfer waren ein 17-jähriger Bauarbeiter, der am nächsten Morgen am nächsten Morgen starb, und ein 16-jähriger Schüler, der 10 Monate nach dem Unfall im Koma bleibt.

    Die Feststellungen des Gerichts zeigen, dass der Teenager ein Auto von Verwandten ausgeliehen hat und mit zwei Freunden fuhr. Als er sich der Kreuzung näherte, beschleunigte er, ein gelbes Licht zu laufen. Als das Licht rot wurde, etwa 35,5 Meter vor der Stopplinie, beschleunigte er bei etwa 95 km/h weit über das Tempolimit von 30 km/h, was zum Absturz führte.

    Obwohl die Opfer auch nicht am roten Licht anhalten konnten, stellte Richter Emi fest, dass sie kein Auto mit einer solchen hohen Geschwindigkeit vorhersagen konnten, und der Unfall war größtenteils auf das rücksichtslose Fahren des Angeklagten zurückzuführen. Nachdem der Teenager die Opfer getroffen hatte, verlangsamte er sich nicht und bat einen Verwandten, die Schuld zu übernehmen, ohne Versicherung oder Entschuldigung für die Familien der Opfer.

    Der Angeklagte, der ein schwarzes Poloshirt und eine schwarze Hose trug, erschien hager und hatte ein blaues Tattoo am linken Arm. Er hörte das Urteil mit Hilfe eines türkischen Dolmetschers an und verbeugte sich am Ende. Sowohl die Familien der Opfer als auch die Familien des Angeklagten waren im Gerichtssaal anwesend.

    Während des endgültigen Verteidigungsarguments behauptete die Verteidigung, der Teenager sei geflohen, weil er als kurdische Person befürchtete, die Abschiebung in die Türkei und die potenzielle Verfolgung, mit der er dort ausgesetzt war.

    https://www.sankei.com/article/20250717-BGJINSURBNDD3IZZF3WHA6MKMM/

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    2 Kommentare

    1. Secchakuzai-master85 on

      Scumbag. That should be minimum 20 years of imprisonment seriously.

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