
Roger Penrose’s Orch-or-Theorie legt nahe, dass sich das Bewusstsein aus nicht erfüllbaren Wellenfunktionen ergibt, die mit der Krümmung der Gravitationsraumzeit gebunden sind-eine zutiefst faszinierende, aber experimentell schwer fassbare Idee.
In einem kürzlichen Stück stellte ich eine pragmatischere Frage:
Wenn was zählt, können wir dann nicht berechtigt sein, dann können wir den Zusammenbruch der Raumzeit durch eine externe Quanten-Zufälligkeitsquelle ersetzen-wie radioaktiver Zerfall-und dennoch denselben funktionellen Effekt?
Das Ergebnis ist ein spekulatives System, das ich Kollapssubstitution nenne. Die Zufälligkeit ist nicht das Ziel – es ist der Funke. Die Architektur integriert diesen Funken in Feedback-Schleifen, Gedächtnis und Selbstmodellierung.
Ob dies das tatsächliche Bewusstsein erzeugt oder nur ein besseres Mimiker ist, ist unbekannt – aber es scheint prüfbar und es lohnt sich, erkunden zu werden.
👉 Lesen Sie den vollständigen Beitrag auf Substanz:
https://philhough.substack.com/p/a-hought-experiment-on-conscust
Dies ist nicht als endgültige Antwort gedacht, sondern nur eine Frage: stellte sich klar:
Ist die Quelle der Unvorhersehbarkeitsquelle oder nur die Konsequenzen des Gebrauchs von Bedeutung?
Could quantum randomness substitute for consciousness in AI? A practical alternative to Penrose’s Orch-OR theory.
byu/phil_4 inFuturology
1 Kommentar
This post explores whether externally sourced quantum randomness — like radioactive decay — could be used to simulate the “non-computable” spark that Penrose suggested is essential for consciousness.
The idea isn’t to replicate Orch-OR exactly, but to create a practical, testable architecture that integrates physical unpredictability into AI systems. If successful, this might allow for new forms of consciousness-like behaviour in artificial agents — or at least sharpen the boundary of what machines can really experience.
I’d love to hear thoughts on whether this kind of randomness-in-the-loop architecture could play a role in the future of AGI.