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    5 Kommentare

    1. wantilles1138 on

      Auf die meisten NGOs und Lobbyisten halte ich absolut nix, aber das Gesetz gehört wirklich verhindert.

    2. anyOtherBusiness on

      Wahnsinn wie viele da in den Kommentaren gegen die NGOs hetzen und das Gesetz befürworten.

      Fast so als ob da jemand die öffentliche Meinung beeinflussen will…

    3. Sheeprevenge on

      >Dadurch „wird der Staat selbst zum Hacker, Sicherheitslücken blieben absichtlich offen

      Das Argument find i schwach.

      Die Lücken bleiben unabhängig von Österreich offen, weil es ja nicht geplant is, dass Österreich selbst nach Lücken sucht, sondern nur dass Österreich kommerzielle Anbieter nutzt, die solche Lücken suchen. Wenn wir also keine Messengerüberwachung beschließen, dann hören die Unternehmen ja nit auf nach Lücken zu suchen.

    4. Ich frage mich, was diese Messenger-Überwachung konkret bringen soll. Signal zum Beispiel sammelt kaum Daten und hat daher [auch das FBI abblitzen lassen](https://www.derstandard.de/story/2000130834967/us-regierung-will-nutzerdaten-von-signal-die-signal-nicht-hat). Gemeint sein kann also nur eine Software, die das System kompromittiert.

      Da finde ich die Kritik durchaus angebracht. Trotzdem wäre es hilfreich wenn manche NGOs nicht nur immer und überall dagegen sind, sondern vielleicht auch selbst Alternativen nennen statt abzustreiten, dass es gewisse Probleme nun mal gibt.

    5. > Gefährder-Überwachung

      Die Artikelüberschrift allein schon komplett neutral und überhaupt nicht suggestiv

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