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    23 Kommentare

    1. Umsonst steht es nicht gut für unsere wirtschaft, und es wird nicht besser in den nächsten Jahren

    2. GYN-k4H-Q3z-75B on

      Aber warum? Hätte gedacht, dass wir mit Sicherheit die höchsten Kosten hätten. Das wäre halt einfach normal — auch weil die Gehälter einfach sehr viel höher sind. Aber wenn man z.B. auch Belgien und Deutschland so vergleichbar hoch sieht, dann weiss man, dass etwas ganz ordentlich falsch läuft.

    3. Infinite-Potential24 on

      Kann mir jemand erklären was genau diese Kosten sind? Stehe auf der Leitung

    4. Herr-Nelson on

      Naja das passiert wenn man Luxuspensionen und fehlende Vermögenssteuern über Abgaben aus Arbeit gegenfinanzieren muss.

      Edit: 47 Mrd. Coronahilfen für Unternehmen hab ich vergessen…

    5. InigoPatinkin on

      Nachdem meines Verständnisses nach auch lohn- und Gehaltskosten in den arbeitskosten enthalten ist kann man aus der Statistik in der Form wenig rauslesen.
      Link zur Quelle wäre auch hilfreich. 

    6. Disastrous_Writers on

      Irgendwo muss man sich fehlende Steuern auf Vermögen und Erbschaft holen um den Staat zu finanzieren. In Österreich zahlt die Zeche halt der Arbeiter/Angestellte und Konsument.
      Jetzt schreien die Leute dann LOHNNEBENKOSTEN SENKEN. Und verstehen nicht (außer die Agenda Austria Hurensöhne, die wissen ganz genau um den Schindluder dem sie treiben Bescheid)), dass da keinem Arbeiter/Angestellten mehr übrig bleibt. ABER DIE LOHNSTÜCKKOSTEN, WERTBEWERBSNACHTEIL. Ja liebe Industrielle, würdet ihr mit eurem Vermögen eine ähnlich hohe Abgabenlast tragen (in %) wie der durchschnittliche Arbeiter/Anfestellte dann könntet auch ihr einen fairen Teil dazu beitragen damit iene Straßen finanziert werden, auf denen eure Arbeiter in die Arbeit fahren. Oder das Bildungssystem in dem eure Arbeiter/Angestellte erst überhaupt „nützlich“ werden als Ressource. Aber nein, das wir zu einem hohen Teil aus Lohn- und Mehrwertsteuern finanziert. Und die Industrie jammert ob der Unmengen an Subventionen und immer niedrigerer KÖSt Sätze. Und gleichzeitig wird alles daran gesetzt, ja keine Steuern zu zahlen. Und natürlich muss jeder Pensionist die Inflation abgegeoltrn bekommen.

    7. Hat die Agenda Austria noch ein bisserl Geld in der Kriegskassa, dass sie sich auf reddit traut? 😀 😀

    8. HighsenBurrg on

      Dass hier in den Kommentaren die erste Reaktion ist, andere Steuern zu erhöhen, anstatt bestehende zu senken… unerklärlich.

    9. WindpowerGuy on

      Aber nicht die höchsten Steuer und Sozialabgaben.

      Also verdient man in Österreich einfach mit Abstand am besten. Fühlt sich irgendwie nicht so an.

    10. long_short_alpha on

      Was ist da jetzt dabei? Mir kommt das etwas komisch vor.
      Durchschnittsgehalt vollzeit in Ö ist ca. 60k (,Median bei 55,7k Vollzeit).

      Inkl Arbeitgeberanteil komm ich auf 77,8k.
      Das in USD umgerechnet ergibt 89k usd im Jahr.

      Oder ist da dann auch noch Köst des Unternehmens eingerechnet etc…?

    11. Particular-Reserve99 on

      Wir haben ein Ausgabenproblem. Eines der teuersten Bildungssysteme, einen der teuersten Veraltungsapparate. Jeder € an Transferleistungen kostet eine Unsummen an Verwaltungsaufwand.

      Beispiel Klimabonus, der Aufwand den zu verteilen und dann ab einer Gehalts Grenze erst wieder zu versteuern ist irrsinnig. Da hätte man die Negativ Steuer für Geringverdiener erhöhen können und hätte einen ähnlichen Effekt mit weniger Aufwand.

      Kein Mindestlohn aber einen der höchsten Grade an Transferleistungen der OECD. Wieder mit massivem Verwaltungsaufwand. Da verschwindet unser Steuergeld ineffizient.

      Mindestlohn her, wenn jeder halbwegs was verdient, muss man gar nicht so viel wegnehmen und aufwendig transferieren (das Beispiel Schweiz kam ja schon, bitte aber nicht nur die Vermögenssteuern sondern die gesamte Abgabenlast und die Verwaltungskosten betrachten).

      Aber an einer Verwaltungsreduktion gibt es kein Interesse, da kann man wunderbar die Partei Soldaten unterbringen.

    12. Bist du deppert und das mit der Wirtschafstpartei schlechthin am Ruder seit ever – Diese Flaschen werden immer wieder gewählt, da sind wir wohl selber schuld.

      Hoch werden wir es nicht mehr gewinnen.

    13. long_short_alpha on

      Ok, habs mir nochmal angesehen und die kaufkraftbereinigung zerstört jeden Vergleich meiner Meinung nach.

      Bip schweiz pro kopf 99k usd.kaufkraftbeteiningt aber nur 81k. Also muss man wegen der Kaufkraft mit 1,23 multiplizieren.

      Bip osterreich: 56k usd, aber Kaufkraftbereinigt sinds 65k, also Faktor 0,86.

      So: heißt schweiz vs. Österreich ist 1,23 vs. 0,86 oder eben 1,43:1.

      Das heißt also die 110k für die Schweiz in obiger Darstellung sind eigentlich 135k in echten USD und die von Österreich 94,6k usd.

      Im internationalen Vergleich sind nämlich absolute kosten relevant, nicht kaufkraftbereinigte.

    14. blindoptimism99 on

      Naja das alleine ist jetzt wenig aussagekräftig. Da muss man sich Fragen wer kriegt wieviel von diesen Gehältern und Steuern. Schau dir an wie es den ärmsten 10% oder so der Bevölkerung in verschiedenen Ländern geht wenn du wissen willst ob ihr Sozialsystem erfolgreich ist oder nicht.

    15. blindoptimism99 on

      Naja das alleine ist jetzt wenig aussagekräftig. Da muss man sich Fragen wer kriegt wieviel von diesen Gehältern und Steuern. Schau dir an wie es den ärmsten 10% oder so der Bevölkerung in verschiedenen Ländern geht wenn du wissen willst ob ihr Sozialsystem erfolgreich ist oder nicht.

    16. i_am__not_a_robot on

      Naja… Kaufkraftbereinigung ist dem Arbeitgeber herzlich egal, dahingehend frage ich mich, warum der Arbeitgeberanteil an den Arbeitskosten in dieser Statistik kaufkraftbereinigt wird.

    17. Skill_Bill_ on

      Ah selektiv, Propagandablatt der Wirtschaftskammer.

      Wie man von 61k brutto im Durchschnitt laut OECD auf 108k Kosten kommt müssten sie uns mal vorrechnen.

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