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    4 Kommentare

    1. Das Originalrezept ist bereits in den Bildern, aber hier noch mal transkribiert:

      **Pulled Pork**

      1,5kg Schweinenacken.
      800ml Ananassaft
      400ml Brühe
      (MAN BRAUCHT NIE DIE VOLLE MENGE, DIE HÄLFTE REICHT VOLLKOMMEN, SELBST WENN MAN DIE FLEISCHMENGE ERHÖHT!)

      Rub

      1TL brauner Zucker.
      1TL Salz
      je 1/2 TL Selleriesalz, gem. Koriander, Chilipulver, Cayennepfeffer, gem. Kreuzkümmel & Pfeffer.
      Je 1TL Senf, Zwiebel- & Knoblauchpulver.
      Je 1TL Paprika edelsüß + Paprika geräuchert.

      Das Fleisch waschen + trocken tupfen..

      Für den Rub die Gewürze mischen und das Fleisch damit einreiben. In einem Gefrierbeutel mind. 24 std im Kühlschrank marinieren. Ca 1Std vpr der Zubereitung aus dem kühlschrank nehmen, damit es auf Zimmertemperatur gebracht wird.

      Den Ofen auf 110°C Ober-/Unterhitze vorheizen, ca die Hälfte von Ananas + Fond in eine Fettpfanne gießen, das Fleisch mit einem Thermometer versehen in die Fettpfanne legen und diese auf der mittleren Schiene im Ofen platzieren.

      Das Fleisch 6-8 Std im Ofen garen, bis es eine Kerntemperatur von 88°C erreicht hat.

      Währenddessen regelmäßig mit demSud aus der Fettpfanne bepinseln.

      Den Restlichen Saft + Brühe ggf nachgießen. (In der Regel unnötig!).

      Das Fleisch aus dem Ofen nehmen, in Alufolie wickeln und ca 1std im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen.
      Zum Servieren mit 2 Gabeln „pullen“, ggf mit etwas Sud aus der Fettpfanne mischen

      Vor dem Servieren etwas gute BBQ-Sauce untermischen.

      ANMERKUNGEN:

      Wir haben für 10 Leute knapp 6kg Nacken genommen und in 4 etwa gleich große Stücke á ~1,5kg aufgeteilt. Es waren genug Reste übrig um davon noch einen Auflauf für 4 Personen, ein „Sub“ und eine Portion mit Reis und Krautsalat zu machen.

      Ich pieke immer noch Löcher in das Fleisch und spicke es mit Knoblauch. Das ist aber Geschmackssache, muss man nicht.

      Wir haben zwei Fettpfannen genommen und je zwei Stücke Fleisch mit genügend Abstand hineingelegt, und sie versetzt übereinander in den Ofen gestellt, weil sie nur ganz knapp nicht nebeneinander passen.

      Wie schon oben beschrieben, reicht die HÄLFTE der Ananassaft-Fondmischung vollkommen aus, selbst mit der vierfachen Menge Fleisch.

      Wir haben NICHT den Rub aus dem Originalrezept genommen, sondern einen Rub für Spareribs, der zwar auch in den Bildern vorkommt, den ich aber tzd hier anhänge:

      RUB für Rippchen – Wir benutzen ihn auch für Pulled Pork.

      2 Esslöffel Paprikapulver
      1 Esslöffel geräuchertes Paprikapulver
      2 Esslöffel brauner Zucker.
      1 Esslöffel schwarzer Pfeffer.
      2 Teelöffel Salz,
      1 Teelöffel Knoblauchpulver,
      1 Teelöffel Cumin
      1 Teelöffel Zwiebelpulver.
      1 Teelöffel Chilipulver.

      Das Rezept für den Rub habe ich verdreifacht, das Fleisch großzügig damit bearbeitet, und trotzdem noch genug übrig behalten um noch einmal Rippchen damit zu machen.

      **Coleslaw Rezept**

      Disclaimer: Ich kann für die Sauce keine Mengenangaben machen, da ich sie nach Gefühl mische.

      2 kleine Köpfe Spitzkohl (oder Weißkohl, aber der hat grad keine Saison)
      3 dicke Möhren
      Lauchzwiebeln nach Geschmack

      Gewaschenes Gemüse in feine Streifen schneiden, gut abtropfen lassen.

      Aus Mayonaise (solcher die man auch gern isst, nicht diesen Miracel Whip Mist), Sour Cream oder Joghurt, etwas von dem Sud aus einem Glas eingelegter Jalapeños und eingelegter Gurken, Salz, weissem und schwarzem Pfeffer, geräucherter Paprika, Knoblauch- und Zwiebelpulver und etwas Muskat eine Sauce – sie darf ruhig SEHR kräftig, fast schon „überwürzt“ schmecken – zubereiten, und das abgetropfte Gemüse darunter mischen. Über Nacht ziehen lassen, ggf am nächsten Tag noch mal nachwürzen.

    2. Garconavecunreve on

      Sieht top aus, aber ist das per Definition dann nicht ein Sandwich? Hat ja eigentlich keinen Burger…

    3. Hela Gewürzketchup is eh ein automatischer upvote! Der Rest sieht aber auch sehr geil aus!

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