
Schwarze Löcher sind für uns unsichtbar, wenn sie nicht mit etwas anderem interagieren. Einige essen kontinuierlich Gas und Staub und scheinen im Laufe der Zeit hell zu leuchten, wenn Materie eindringt. Aber andere schwarze Löcher warten heimlich Jahre, bis ein Stern nahe genug kommt, um zu schnappen.
Eine neue Studie unter Verwendung von Raum- und bodengestützten Daten der NASA, der ESA (European Space Agency) und anderen Institutionen beschreibt drei extreme Beispiele für supermassive schwarze Löcher, die sich an massiven Sternen befassen. Diese Ereignisse veröffentlichten mehr Energie als 100 Supernovae und stellen die energischste Art der kosmischen Explosion seit dem bisher entdeckten Urknall dar.
Jedes supermassive schwarze Loch sitzt in der Mitte einer entfernten Galaxie und hellte plötzlich auf, als es einen Stern drei- bis zehnmal schwerer zerstörte als unsere Sonne. Die Helligkeit dauerte dann einige Monate.
Wissenschaftler beschreiben diese seltenen Ereignisse als eine neue Kategorie kosmischer Ereignisse, die als „extreme Kerntransienten“ bezeichnet werden. Die Suche nach mehr dieser extremen nuklearen Transienten könnte dazu beitragen, einige der massivsten supermassiven schwarzen Löcher im Universum vorzustellen, die normalerweise ruhig sind.
2 Kommentare
Caught? Like, were they not suppose to spoil their supper?
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