In einer Aussendung erhebt die Jüdische Hochschülerinnenschaft schwere Vorwürfe gegen die roten Studierenden. Diese sehen die Vorwürfe unbegründet. Was ist geschehen?

    Elisa Dillial Viktoria Korner 21. Von 2025, 17:18 Uhr

    https://www.derstandard.at/story/3000000270857/was-hinter-dem-vsstoe-boykott-der-juedischen-studierenden-steckt

    Von imnotokayandthatso-k

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    10 Kommentare

    1. Das Hauptding (jemand sagt die JÖHler haben in ihrer Gruppe böse Dinge gesagt, die JÖH sagt da wurde sehr selektiv zitiert) klingt was man auf beiden Seiten durch ein Telefonat hätte lösen können als durch ein öffentliches Statement.

      Das „Ihr macht Events mit Leuten wo Leute böse Dinge gesagt haben“ klingt komplexer.

    2. EvolutionVII on

      > Auf dem Instagram-Kanal von „camp4palestine_vienna“ tauchten lediglich die einschlägigen Nachrichten auf – jene, die die Personen zurechtwiesen, nicht.

      Im Sinne der Transparenz: Veröffentlicht die Zurechtweisung. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern der einzig effektive Weg, wie man mit solchen Halbwahrheiten umgehen kann.

    3. imnotokayandthatso-k on

      Ich fands persönlich immer etwas kritsch, dass sich Studentenvereine einfach xÖH nennen weil das den Eindruck erweckt, dass die bei der ÖH Wahl gewählt sind oder anders weitig demokratisch legitimiert sind.

      Also wundert es mich nicht wenn die de facto Herrscher*innen der ÖH Uni Wien (der Vaust) jetzt ein bisschen zurückrudern möchte

    4. SubstantialSun4828 on

      Was hinter dem Boykott steckt? Antisemitismus getarnt als Antizionismus.

      So jetzt hab ich Euch allen den Artikel lesen erspart

    5. Flaky_Answer_4561 on

      Also immer gleich Antisemitismus zu rufen, damit macht man sich schon lächerlich. Außerdem sollte man Verantwortung zeigen, wenn Leute in der JÖH Chatgruppe solche Sachen schreiben

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