Dieser Artikel aus 20 Minuten ist ein auffälliges Beispiel für eine elitäre Voreingenommenheit, die sich als Journalismus tarnt. Durch die Behauptung, dass die Eurovision-Ergebnisse durch sogenannte „Gemeinschaftsabstimmungen“ „verzerrt“ werden, argumentiert der Artikel im Wesentlichen, dass der Öffentlichkeit nicht vertrauenswürdig sein kann, es zu wählen, es sei denn, sie wählen den „richtigen“ Weg.

    Es ist eine absurde und undemokratische Position: Der springende Punkt der Eurovision besteht darin, die Öffentlichkeit ihre Vorlieben ausdrücken zu lassen, auch wenn diese Vorlieben nicht mit dem Geschmack oder den Ideologien der Medien übereinstimmen, was, ehrlich, schlanker, überwiegend verlassen wird.

    Die Bezeichnung öffentlicher Stimmen als „Voreingenommenheit“ ist nichts anderes als dünn verschleierte Verachtung für demokratische Ausdruck. Es ist die gleiche Logik, die wir in der Politik gesehen haben: Wenn gewöhnliche Menschen so wählen, wie das Establishment abnimmt, werden ihre Entscheidungen als unwissend, emotional oder manipuliert und nicht als gültig und reflektierend für die wirkliche Stimmung abgewiesen.

    Dieser Artikel berichtet nicht, er schimpft. Und es ist eine Erinnerung daran, dass einige in den Medien die Demokratie nur unterstützen, wenn sie ihnen das gewünschte Ergebnis verleiht.

    https://i.redd.it/sfsazwmn0j1f1.jpeg

    Von Royce911

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    8 Kommentare

    1. I dont care.

      In no universe, israel who was at no point in the race, magically got all those points, and mind you they kept gettin booed left and right.

      F**k them.

    2. First it seems that Israel run a massive marketing campaign for voting for them and and sec if 10% vote for Israel like die hard fans and the rest 90% splits up between the other 24 countries of course they get the 12 points

    3. How the fuck did ireland give them 12 points? Snap out of it.

      Or Spain for that matter after they denounced Israel on TV.

    4. >This article from 20 Minutes is a striking example of elitist bias

      *Elitist* bias?

      Dude… the „journalists“ at 20min are underachievers who can barely read and write 😉

    5. Grey-Kangaroo on

      > This article from 20 Minutes is a striking example of elitist bias masquerading as journalism.

      Imagine doing a serious post about a 20min article ?

    6. You do realise that it’s extremely obvious that Israel had a massive marketing campaign that gave them all those votes right? It’s not that the public can’t be trusted to vote, it’s that one country that isn’t even in Europe constantly tries to rig the results since unlike real elections, the rules for televoting are much more lax.

    7. Spielername124 on

      „Left leaning media“
      Media headlines like: „Marocan in Zürich injured 5“ where the marocan was psychcally ill, whilst they don’t really care as much if the perpetrator is swiss psycho.

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