Ich glaube das hat mehr damit zu tun das die ÖH als wertlose Institution angesehen wird, als das wählen anstrengend ist
imnotokayandthatso-k on
Die Anzahl der tatsächlich Prüfungsaktiven Studierenden ist viel geringer als die die wählen gehen dürfen. Ich vermute die effektive Rate von aktiven Studis wird so bei 30-40% liegen
AustrianAhsokaTano on
Bin wählen gegangen aber es war ein harter Kampf für mich zu entscheiden wen ich wählen sollte, da einfach so viele unrealistische Forderungen dabei sind.
Sutech2301 on
Wenn immer von der ÖH die Rede ist, muss ich immer an die Szene von „Wie man leben soll“ denken, die österreichische Antwort auf „Forrest Gump“
Hauptfigur, Charlie, ein einfältiger Tunichtgut fängt Ende der 1980er zum Studieren and und geht zur VSSTÖ/ Faust um Mädels aufzureißen. Hat immer wieder Visionen vom Tod seiner Großtante. Eines Tages sitzt er mit dem VSSTÖ-Vorsitzenden beieinander. Folgender Dialog entspinnt sich.
Charlie: „Faust-Vorsitzender, glaubst du eigentlich an Außersinnliche Wahrnehmungen?“
Faust-Vorsitzender: „Na, i bin historisch-kritischer Materialist“
Ich hab mich 10 Minuten komplett abgebeckt.
d__radiodurans on
Nein die ÖH is einfach fürn Arsch.
WhookieCookie on
Dabei habe ich mich von den antisexistischen, antikapitalistischen, revolutionären, antiheteronormativen Café-BetreibeNDEN in Studienbelangen immer so vertreten gefühlt.
innere_emigration on
Sind die Studenten, die dir sagen Wählen sei anstrengend gerade mit uns im Raum?
Fer4yn on
Das ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen wie z.B.
1) Die ÖH ist ziemlich machtlos (also mangelnde Relevanz). Die finanziellen Mittel dieser Institution sind nunmal sehr bescheiden (*lacht in 50€ Jahresbeitrag pro Student*)
2) Viele wissen gar nicht welche Aufgaben die ÖH übernimmt. Wenn man sich manche Wahlplakate bzw. -programme ansieht scheinen es die Kandidaten selbst nicht zu wissen.
3) Die Kandidaten sind den meisten Studierenden i.d.R. komplett unbekannt und bis auf den Wahlkampf relativ unsichtbar.
4) Viele Studis sind Ausländer, die nur zum Studieren da sind, und die Politik dieses Landes ist ihnen relativ egal.
5) Viele Studis arbeiten und machen das Studium nur nebenbei oder gar nicht (Studienpause, Burnout oder was auch immer), sind aber trotzdem immatrikuliert und wahlbetechtigt.
und viele mehr.
Bubbly_Can_9725 on
Das problem ist halt dass die öh keine politik für den 08/15 studierenden macht. In den programmen gehts bei fast allen fraktionen um iwelche luftschlösser und schneeflockenthematiken. Mir persönlich ist gendern, transrechte an der uni oder sonstigen themen relativ egal. Ich hätt gern ehrliche sozialdemokratie und nicht diese Ansammlung an klischees der rechten gegenüber den linken. Die ag und den rfs kannst halt auch ned wählen und deswegen bleiben viele daheim
crazy-B on
ÖH ist Politik spielen für werdende Parteisoldaten und Apparatschiks.
Für Studenten ist das absolut wertlos. Denen bringt höchstens die Fakultätsvertretung was.
jjscraze on
noch besser wär‘s wenn man die gebühr nicht zahlen müsste
Luksoropoulos on
Die Studenten in der Mitte des vorigen Jahrhunderts waren vor allem Nazis??
Candid_Interview_268 on
Ist heutzutage halt einfach zu kompliziert. Offensichtlich ist Kommunismus das wichtigste Thema der Unipolitik, aber wer aus KSV-KJÖ, KSV-LiLi und Revolutionäre Kommunistische Partei hat jetzt die besten Genossen vorzuweisen? Anderseits muss sich die Studierendenvertretung auch ganz dringend für das Klima einsetzen, also hätte ich eigentlich GRAS wählen müssen – schwierig, schwierig…
Apprehensive-Dark-54 on
Kein Mensch braucht den BS. Mit den Beiträgen werden wieder fleißig Antifa Seminare aka „20 Leute die so tun als ob sie links sind dürfen auf Kosten aller ein Wochenende am Wörtersee saufen und fressen“ finanziert. Allein der Wahlkampf mit Mieten runter und billiges Bahnticket bla bla bla. Des ist so wie wenn’s bei der Gemeinderatswahl mit dem Slogan „ich mach Frieden mit Putin“ antreten, der Schmarrn ist ein fetter scam. Ich hasse die blauen leidenschaftlich, aber ihre Meinung zur ÖH ist goldrichtig.
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14 Kommentare
Ich glaube das hat mehr damit zu tun das die ÖH als wertlose Institution angesehen wird, als das wählen anstrengend ist
Die Anzahl der tatsächlich Prüfungsaktiven Studierenden ist viel geringer als die die wählen gehen dürfen. Ich vermute die effektive Rate von aktiven Studis wird so bei 30-40% liegen
Bin wählen gegangen aber es war ein harter Kampf für mich zu entscheiden wen ich wählen sollte, da einfach so viele unrealistische Forderungen dabei sind.
Wenn immer von der ÖH die Rede ist, muss ich immer an die Szene von „Wie man leben soll“ denken, die österreichische Antwort auf „Forrest Gump“
Hauptfigur, Charlie, ein einfältiger Tunichtgut fängt Ende der 1980er zum Studieren and und geht zur VSSTÖ/ Faust um Mädels aufzureißen. Hat immer wieder Visionen vom Tod seiner Großtante. Eines Tages sitzt er mit dem VSSTÖ-Vorsitzenden beieinander. Folgender Dialog entspinnt sich.
Charlie: „Faust-Vorsitzender, glaubst du eigentlich an Außersinnliche Wahrnehmungen?“
Faust-Vorsitzender: „Na, i bin historisch-kritischer Materialist“
Ich hab mich 10 Minuten komplett abgebeckt.
Nein die ÖH is einfach fürn Arsch.
Dabei habe ich mich von den antisexistischen, antikapitalistischen, revolutionären, antiheteronormativen Café-BetreibeNDEN in Studienbelangen immer so vertreten gefühlt.
Sind die Studenten, die dir sagen Wählen sei anstrengend gerade mit uns im Raum?
Das ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen wie z.B.
1) Die ÖH ist ziemlich machtlos (also mangelnde Relevanz). Die finanziellen Mittel dieser Institution sind nunmal sehr bescheiden (*lacht in 50€ Jahresbeitrag pro Student*)
2) Viele wissen gar nicht welche Aufgaben die ÖH übernimmt. Wenn man sich manche Wahlplakate bzw. -programme ansieht scheinen es die Kandidaten selbst nicht zu wissen.
3) Die Kandidaten sind den meisten Studierenden i.d.R. komplett unbekannt und bis auf den Wahlkampf relativ unsichtbar.
4) Viele Studis sind Ausländer, die nur zum Studieren da sind, und die Politik dieses Landes ist ihnen relativ egal.
5) Viele Studis arbeiten und machen das Studium nur nebenbei oder gar nicht (Studienpause, Burnout oder was auch immer), sind aber trotzdem immatrikuliert und wahlbetechtigt.
und viele mehr.
Das problem ist halt dass die öh keine politik für den 08/15 studierenden macht. In den programmen gehts bei fast allen fraktionen um iwelche luftschlösser und schneeflockenthematiken. Mir persönlich ist gendern, transrechte an der uni oder sonstigen themen relativ egal. Ich hätt gern ehrliche sozialdemokratie und nicht diese Ansammlung an klischees der rechten gegenüber den linken. Die ag und den rfs kannst halt auch ned wählen und deswegen bleiben viele daheim
ÖH ist Politik spielen für werdende Parteisoldaten und Apparatschiks.
Für Studenten ist das absolut wertlos. Denen bringt höchstens die Fakultätsvertretung was.
noch besser wär‘s wenn man die gebühr nicht zahlen müsste
Die Studenten in der Mitte des vorigen Jahrhunderts waren vor allem Nazis??
Ist heutzutage halt einfach zu kompliziert. Offensichtlich ist Kommunismus das wichtigste Thema der Unipolitik, aber wer aus KSV-KJÖ, KSV-LiLi und Revolutionäre Kommunistische Partei hat jetzt die besten Genossen vorzuweisen? Anderseits muss sich die Studierendenvertretung auch ganz dringend für das Klima einsetzen, also hätte ich eigentlich GRAS wählen müssen – schwierig, schwierig…
Kein Mensch braucht den BS. Mit den Beiträgen werden wieder fleißig Antifa Seminare aka „20 Leute die so tun als ob sie links sind dürfen auf Kosten aller ein Wochenende am Wörtersee saufen und fressen“ finanziert. Allein der Wahlkampf mit Mieten runter und billiges Bahnticket bla bla bla. Des ist so wie wenn’s bei der Gemeinderatswahl mit dem Slogan „ich mach Frieden mit Putin“ antreten, der Schmarrn ist ein fetter scam. Ich hasse die blauen leidenschaftlich, aber ihre Meinung zur ÖH ist goldrichtig.