Könnte man ja genauso fragen, ob Eltern ihren Kindern einen pazifistischen Lebensstil aufzwingen, weil sie ihren Kindern keine waffen kaufen.
Dipzero on
Meine kleine ist 20 Monate und es ist verdammt kacke.
Es vergeht kein Tag qn dem ich nicht zu hören bekomme ob sie nicht doch ein blättchen Wurst etc. Haben kann, ist doch so gesund.
Oh_hi_Mark-- on
Ich liebe den gesamten Content von jakobsfilm. Super auf den Punkt gebracht
Peak_Doug on
Welche Kinder dürfen denn komplett selber entscheiden, was sie essen wollen? Also mal abgesehen von Geburtstag oder anderen besonderen Tagen, haben bei uns immer unsere Eltern entschieden, was es zu essen gibt. Und natürlich gab es das, was sie als gesund und lecker (und auch ethisch vertretbar) empfunden haben. Und was sie nicht essen wollten (oder nicht vertragen haben), das gab es auch nicht.
Wo liegt also der Unterschied zwischen veganen und nicht veganen Eltern?
Abject-Confidence-16 on
Ich verstehe den Vorwurf nicht.
Natürlich geben die Eltern das Weltbild vor. Zeugen Jehovas kinder essen kein Blut in Nahrungsmitteln. Muslimische kinder essen kein Schweinefleisch. Hindu kinder essen keine Kuh und vegane Eltern bringen ihren Kindern bei das Fleisch essen halt nicht geil ist.
Der einzige Punkt ist nur, das die Kinder irgendwann erwachsen werden und vielleicht als Jugendliche ihre eigenen Entscheidungen treffen. Stück für Stück. Im Gegensatz zu den religiösen Eltern kann ich mir schwer vorstellen das die Eltern die vegan sind ihre Kinder verstoßen weil sie Fleisch essen.
Felix_likes_tofu on
Ich hab meiner kleinen erstmal leckeres Katzengulasch serviert. Will ihr ja nicht aufzwingen, Katzen nicht zu essen!
AllPotatoesGone on
Als Omnivore finde ich das fair. Es ist unmöglich, Kinder zu erziehen, ohne dabei die eigenen Präferenzen einfließen zu lassen. So verbringen die Kinder sportlicher Eltern das Wochenende auf einer Fahrradtour – und die Kinder von Borussia-Fans im Westfalenstadion.
Ich finde es auch etwas heuchlerisch, wenn man empört auf eine vegane Ernährung reagiert, während gleichzeitig jedes dritte Kind übergewichtig ist, weil es „dank“ der elterlichen Ernährung den ganzen Tag nur Müll isst.
Vielleicht ist das der richtige Weg – analog zum Thema Rauchen:
Es ist viel einfacher, neue Generationen gesund zu erziehen, als den älteren etwas abzugewöhnen.
Minipainter0875 on
ich habe mir das video nicht angeschaut, da ich biased bin
mein Vater war Metzger und Schlachter.. ein Grund warum ich vegan wurde
Meine Nichte hat im Kindergartenalter einfach mal Fragen gestellt woher das Essen kommt (meine Schwester und ihr Mann sind Omnivore) Ihre Elten haben ihr das erklärt und daraufhin hat sie sich selber dazu entschieden keine tierischen Produkte zu konsumieren.
Ihre Eltern, also meine Schwester und mein Schwager haben das akzeptiert und somit auch die „Speisekarte“ erweitert.
iwouldntknowthough on
Wenn man Kinder auf die Welt setzt bringt man ziemlich sicher über die Jahre hinweg eine Armee von Menschen auf die Welt (Enkelkinder etc.) die höchstwahrscheinlich zum großen Teil nicht vegan sind, solange sie in einer Gesellschaft leben in der das nicht der Status-Quo ist. Heißt die Entscheidung ein Kind zu haben führt sehr wahrscheinlich zu viel größerem Leid für Tiere als wenn man selbst sein Leben lang nicht vegan lebt und keine Kinder hat.
Jonn_1 on
Yess wieder ein Video ❤️
3xpl01tR on
Zwingen fleischfressende Eltern ihren Kindern den omnivoren Lebensstil auf?
SoederStreamAufEx on
Jup, da wars schon, die Einschränkung wenn das Kind sich doch entscheidet Fleisch zu essen. Ich fand eigentlich alles gut und überzeugend bis auf das.
whatthehype on
Alles gut und richtig. Meine einzige Kritik ist der Punkt mit dem Geld. Das macht den ansonsten guten Take angreifbar. „Du kaufst deinen Kindern kein essen“, wenn sie sich gegen eine vegane Ernährung entscheiden.
Wie gesagt, bin voll bei der Einstellung. Das ist einfach eine schlecht formulierte Aussage, die hier nicht nötig wäre.
Historical_Cook_1664 on
Natürlich zwingen Veganer ihre Kinder nicht zu einem veganen Lebensstil. Sie lassen ihnen bloss keine Wahl. Zwingen muslimische Eltern ihre Kinder zu einem muslimischen Lebensstil ? Natürlich nicht, die Existenz des Christentums wird ja nicht verheimlicht. All das was er da Fleschfressern unterstellt, kann man auch auf Veganer anwenden… mit dieser sektenähnlichen Indoktrination kann man sich die Toleranz auch schnell wieder zerschiessen.
Würde mich nicht wundern, wenn eines seiner Kinder im zweiten Bildungsweg Metzger wird. Bio, artgerecht und alles.
Miserable-Chest2169 on
Also ich würde meinen Kindern ja nie etwas aufzwingen.
…. und jetzt iss verdammt noch mal deinen Teller auf, sonst gibt es 3 Tage Regenwetter und KEINEN Nachtisch!
Ok-Tale-4197 on
Ich bin nicht vegan, nichtmal vegetarier. Meine Tochter (ist noch ganz klein) isst auch Fleisch usw. wie wir Eltern.
Haben wir ihr nach der Logik dieser Fragestellung nicht auch unseren Fleischfresserlebensstil aufgezwungen?
(Kein Sarkasmus oderso)
Wo ist denn da der Unterschied? Der Typ im Video hat einfach mal zu 100% recht.
magefanatic on
Sorry, aber die Denkweise im Video ist doch offensichtlich fehlerhaft. Zwar ist das Wort „Aufzwingen“ nicht passend, aber zu sagen, dass sie selber entscheiden dürfen, was sie essen wollen, stimmt so auch nicht.
Wenn ich meinen Kindern Medien zeige, die das Nutzen von Tierprodukten als moralisch verwerflich darstellen, ich selbst, als Elternteil, dazu noch zeige, dass ich auch dieser Meinung bin, was genau erwartet man dann von den Kindern?
Sich gegen ihre Eltern zu stellen und sich als jemand böses zu zeigen?
Würden wir sagen, dass religiöse Kinder selber entschieden haben, religiös zu sein?
Selbst ohne die implizierten oder auch direkten Drohungen mit der Hölle spüren Kinder den Druck, sich in das moralische System der Eltern zu fügen, das sollte keine Überraschung sein.
Das i-Tüpfelchen ist, dass seine Kinder ja auch jetzt noch die Wahl haben, Fleisch zu essen, wenn sie wollen, nur dass er es nicht kaufen würde. Tolle Logik, wenn Kinder nicht finanziell von ihren Eltern abhängig wären.
Ich finde, das Ganze könnte man umgehen, indem man einfach sagt: „Ja, natürlich geben wir unsere moralischen Vorstellungen unseren Kindern weiter, so wie es alle Eltern machen. Solange wir unseren grundsätzlichen Pflichten als Eltern nachkommen, ist das kein Problem.“
So macht man sich nicht anfällig für Angriffe auf die offensichtlichen Lücken, die durch die Denkweise des Videos entstehen.
Ich persönlich finde es vollkommen legitim, einen veganen Lebensstil an seine Kinder weiterzugeben, die Logik des Guten finde ich allerdings nicht nützlich.
Sad-Bluebird-5538 on
Das einzige legtimite Argument in meinen Augen ist das Wohlergehen der Kinder. Da bin ich nicht wohl genug informiert, mein letzter Sachstand aber ist, dass es keine ausreichenden Sachkentnisse zum Thema rein veganer Ernährung bei Kindern gibt. Ich sehe viele Punkte die sowohl für die eine, als auch die andere Seite sprechen, aber wenn es da eindeutigere Sachen zu gibt, gerne melden
towerm on
Monsieur behauptet seinen Kindern nichts aufzuzwingen, gleichzeitig will er sein Geld nicht in andere Lebensmittel investieren, wenn die Kinder das möchten. Je nachdem wie alt die Kinder sind (ich nehme an sie verdienen kein eigenes Geld), klingt die Story nicht plausibel.
Interesting-Print-61 on
Sympathischer Eindruck bis „vielleicht gebe ihnen dann nicht mein Geld dafür“. Ökonomischen Druck auf die eigenen Kinder auszuüben, um ein bestimmtes Verhalten zu erzwingen, ist immer falsch, egal wie gut die Intention dahinter ist.
Ok-Signature-9319 on
Ich gehe da grundsätzlich mit, weil wir als Eltern gar nicht anders können, als als Vorbilder zu agieren – kindliches Verhalten ist nun mal zu großen Teilen das kopieren von verhaltensweisen der anderen. Wichtig ist halt, dass man oft dabei betont, dass die Wahl am Ende bei ihnen liegt und man die Kinder genauso liebt, wenn sie sich für Fleisch entscheiden am Ende, und diese Entscheidung auch ohne wenn und aber respektiert
brazizi on
„mein Kind kann zwar dann einen Döner essen gehen, aber dann bekommt er dafür kein Geld von mir“ was ein spacko 🤢
brazizi on
Er tut so, als ob das die freie Entscheidung seiner Kinder wäre, aber ich bin mir sicher, dass er sie emotional bestrafen würde, wenn sie sich öfter mal Nackensemmel gönnen. Was ein selbstverliebter und aufgeblasener Idiot
tomOGwarrior on
Gibt schlimmere Arten von Missbrauch.
_Salt_Shaker on
puh ehrlich schwierig diese Frage, bei Kindern sehe ich das nicht so wie bei Erwachsenen
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25 Kommentare
Könnte man ja genauso fragen, ob Eltern ihren Kindern einen pazifistischen Lebensstil aufzwingen, weil sie ihren Kindern keine waffen kaufen.
Meine kleine ist 20 Monate und es ist verdammt kacke.
Es vergeht kein Tag qn dem ich nicht zu hören bekomme ob sie nicht doch ein blättchen Wurst etc. Haben kann, ist doch so gesund.
Ich liebe den gesamten Content von jakobsfilm. Super auf den Punkt gebracht
Welche Kinder dürfen denn komplett selber entscheiden, was sie essen wollen? Also mal abgesehen von Geburtstag oder anderen besonderen Tagen, haben bei uns immer unsere Eltern entschieden, was es zu essen gibt. Und natürlich gab es das, was sie als gesund und lecker (und auch ethisch vertretbar) empfunden haben. Und was sie nicht essen wollten (oder nicht vertragen haben), das gab es auch nicht.
Wo liegt also der Unterschied zwischen veganen und nicht veganen Eltern?
Ich verstehe den Vorwurf nicht.
Natürlich geben die Eltern das Weltbild vor. Zeugen Jehovas kinder essen kein Blut in Nahrungsmitteln. Muslimische kinder essen kein Schweinefleisch. Hindu kinder essen keine Kuh und vegane Eltern bringen ihren Kindern bei das Fleisch essen halt nicht geil ist.
Der einzige Punkt ist nur, das die Kinder irgendwann erwachsen werden und vielleicht als Jugendliche ihre eigenen Entscheidungen treffen. Stück für Stück. Im Gegensatz zu den religiösen Eltern kann ich mir schwer vorstellen das die Eltern die vegan sind ihre Kinder verstoßen weil sie Fleisch essen.
Ich hab meiner kleinen erstmal leckeres Katzengulasch serviert. Will ihr ja nicht aufzwingen, Katzen nicht zu essen!
Als Omnivore finde ich das fair. Es ist unmöglich, Kinder zu erziehen, ohne dabei die eigenen Präferenzen einfließen zu lassen. So verbringen die Kinder sportlicher Eltern das Wochenende auf einer Fahrradtour – und die Kinder von Borussia-Fans im Westfalenstadion.
Ich finde es auch etwas heuchlerisch, wenn man empört auf eine vegane Ernährung reagiert, während gleichzeitig jedes dritte Kind übergewichtig ist, weil es „dank“ der elterlichen Ernährung den ganzen Tag nur Müll isst.
Vielleicht ist das der richtige Weg – analog zum Thema Rauchen:
Es ist viel einfacher, neue Generationen gesund zu erziehen, als den älteren etwas abzugewöhnen.
ich habe mir das video nicht angeschaut, da ich biased bin
mein Vater war Metzger und Schlachter.. ein Grund warum ich vegan wurde
Meine Nichte hat im Kindergartenalter einfach mal Fragen gestellt woher das Essen kommt (meine Schwester und ihr Mann sind Omnivore) Ihre Elten haben ihr das erklärt und daraufhin hat sie sich selber dazu entschieden keine tierischen Produkte zu konsumieren.
Ihre Eltern, also meine Schwester und mein Schwager haben das akzeptiert und somit auch die „Speisekarte“ erweitert.
Wenn man Kinder auf die Welt setzt bringt man ziemlich sicher über die Jahre hinweg eine Armee von Menschen auf die Welt (Enkelkinder etc.) die höchstwahrscheinlich zum großen Teil nicht vegan sind, solange sie in einer Gesellschaft leben in der das nicht der Status-Quo ist. Heißt die Entscheidung ein Kind zu haben führt sehr wahrscheinlich zu viel größerem Leid für Tiere als wenn man selbst sein Leben lang nicht vegan lebt und keine Kinder hat.
Yess wieder ein Video ❤️
Zwingen fleischfressende Eltern ihren Kindern den omnivoren Lebensstil auf?
Jup, da wars schon, die Einschränkung wenn das Kind sich doch entscheidet Fleisch zu essen. Ich fand eigentlich alles gut und überzeugend bis auf das.
Alles gut und richtig. Meine einzige Kritik ist der Punkt mit dem Geld. Das macht den ansonsten guten Take angreifbar. „Du kaufst deinen Kindern kein essen“, wenn sie sich gegen eine vegane Ernährung entscheiden.
Wie gesagt, bin voll bei der Einstellung. Das ist einfach eine schlecht formulierte Aussage, die hier nicht nötig wäre.
Natürlich zwingen Veganer ihre Kinder nicht zu einem veganen Lebensstil. Sie lassen ihnen bloss keine Wahl. Zwingen muslimische Eltern ihre Kinder zu einem muslimischen Lebensstil ? Natürlich nicht, die Existenz des Christentums wird ja nicht verheimlicht. All das was er da Fleschfressern unterstellt, kann man auch auf Veganer anwenden… mit dieser sektenähnlichen Indoktrination kann man sich die Toleranz auch schnell wieder zerschiessen.
Würde mich nicht wundern, wenn eines seiner Kinder im zweiten Bildungsweg Metzger wird. Bio, artgerecht und alles.
Also ich würde meinen Kindern ja nie etwas aufzwingen.
…. und jetzt iss verdammt noch mal deinen Teller auf, sonst gibt es 3 Tage Regenwetter und KEINEN Nachtisch!
Ich bin nicht vegan, nichtmal vegetarier. Meine Tochter (ist noch ganz klein) isst auch Fleisch usw. wie wir Eltern.
Haben wir ihr nach der Logik dieser Fragestellung nicht auch unseren Fleischfresserlebensstil aufgezwungen?
(Kein Sarkasmus oderso)
Wo ist denn da der Unterschied? Der Typ im Video hat einfach mal zu 100% recht.
Sorry, aber die Denkweise im Video ist doch offensichtlich fehlerhaft. Zwar ist das Wort „Aufzwingen“ nicht passend, aber zu sagen, dass sie selber entscheiden dürfen, was sie essen wollen, stimmt so auch nicht.
Wenn ich meinen Kindern Medien zeige, die das Nutzen von Tierprodukten als moralisch verwerflich darstellen, ich selbst, als Elternteil, dazu noch zeige, dass ich auch dieser Meinung bin, was genau erwartet man dann von den Kindern?
Sich gegen ihre Eltern zu stellen und sich als jemand böses zu zeigen?
Würden wir sagen, dass religiöse Kinder selber entschieden haben, religiös zu sein?
Selbst ohne die implizierten oder auch direkten Drohungen mit der Hölle spüren Kinder den Druck, sich in das moralische System der Eltern zu fügen, das sollte keine Überraschung sein.
Das i-Tüpfelchen ist, dass seine Kinder ja auch jetzt noch die Wahl haben, Fleisch zu essen, wenn sie wollen, nur dass er es nicht kaufen würde. Tolle Logik, wenn Kinder nicht finanziell von ihren Eltern abhängig wären.
Ich finde, das Ganze könnte man umgehen, indem man einfach sagt: „Ja, natürlich geben wir unsere moralischen Vorstellungen unseren Kindern weiter, so wie es alle Eltern machen. Solange wir unseren grundsätzlichen Pflichten als Eltern nachkommen, ist das kein Problem.“
So macht man sich nicht anfällig für Angriffe auf die offensichtlichen Lücken, die durch die Denkweise des Videos entstehen.
Ich persönlich finde es vollkommen legitim, einen veganen Lebensstil an seine Kinder weiterzugeben, die Logik des Guten finde ich allerdings nicht nützlich.
Das einzige legtimite Argument in meinen Augen ist das Wohlergehen der Kinder. Da bin ich nicht wohl genug informiert, mein letzter Sachstand aber ist, dass es keine ausreichenden Sachkentnisse zum Thema rein veganer Ernährung bei Kindern gibt. Ich sehe viele Punkte die sowohl für die eine, als auch die andere Seite sprechen, aber wenn es da eindeutigere Sachen zu gibt, gerne melden
Monsieur behauptet seinen Kindern nichts aufzuzwingen, gleichzeitig will er sein Geld nicht in andere Lebensmittel investieren, wenn die Kinder das möchten. Je nachdem wie alt die Kinder sind (ich nehme an sie verdienen kein eigenes Geld), klingt die Story nicht plausibel.
Sympathischer Eindruck bis „vielleicht gebe ihnen dann nicht mein Geld dafür“. Ökonomischen Druck auf die eigenen Kinder auszuüben, um ein bestimmtes Verhalten zu erzwingen, ist immer falsch, egal wie gut die Intention dahinter ist.
Ich gehe da grundsätzlich mit, weil wir als Eltern gar nicht anders können, als als Vorbilder zu agieren – kindliches Verhalten ist nun mal zu großen Teilen das kopieren von verhaltensweisen der anderen. Wichtig ist halt, dass man oft dabei betont, dass die Wahl am Ende bei ihnen liegt und man die Kinder genauso liebt, wenn sie sich für Fleisch entscheiden am Ende, und diese Entscheidung auch ohne wenn und aber respektiert
„mein Kind kann zwar dann einen Döner essen gehen, aber dann bekommt er dafür kein Geld von mir“ was ein spacko 🤢
Er tut so, als ob das die freie Entscheidung seiner Kinder wäre, aber ich bin mir sicher, dass er sie emotional bestrafen würde, wenn sie sich öfter mal Nackensemmel gönnen. Was ein selbstverliebter und aufgeblasener Idiot
Gibt schlimmere Arten von Missbrauch.
puh ehrlich schwierig diese Frage, bei Kindern sehe ich das nicht so wie bei Erwachsenen