Die ÖBB versteht 2025 unter dem Schutz der heimischen Biodiversität immer noch die Förderung der Honigbiene. Damit wird leider einem weitverbreiteten Irrglauben eine Bühne geboten und der heimischen Artenvielfalt geschadet.

    Wenn man vom Artensterben bei Bienen spricht, sind heimisch Wildbienen gemeint. Zu denen steht die gezüchtet Honigbiene sogar in Konkurrenz.

    Auf einen schriftlichen Hinweis 2024 folgte nach mehreren Wochen eine Inhaltslose Antwort und keinerlei Konsequenzen.

    https://infrastruktur.oeebb.at/de/unternehmen/umwelt-und-klimaschutz/schienenbienen

    ÖBB betreibt immer noch Beewashing
    byu/joeyfranzf inAustria



    Von joeyfranzf

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    8 Kommentare

    1. Es ist halt ein Konzern wo Leute Marketing-technisch Entscheidungen treffen die nicht immer Ahnung haben.

    2. PossibleExtension777 on

      Gleichzeitig fährt der Glyphosat Wagen munter weiter, selbst neben Gewässern (selbst gesehen auf der Strecke Bruck/Mur-Klagenfurt). Damit es halt auch allen was bringt, wenn’s dann mal im Grundwasser ist.

    3. Sachlich richtig, aber jeder der für die Honigbienen ein bissl Wiese stehen lässt, oder Brachflächen neu begrünt, kommt damit auch den Wildbienen entgegen.

    4. Es ist halt die öbb…wir sollten froh sein, dass die Dampflok nur mehr im Museum fährt…was erwartet man sich von einer „firma“ dies nicht mal schafft in einem fernzug genügend Klos offenzuhalten….

    5. Is die ÖBB leicht zuständig für den Artenschutz in Österreich?

      Die ÖBB betreiben Schienenverkehr und sind per se schon mal wichtig für den Klima- und Umweltschutz. Ich würde mir nicht anmaßen da jetzt auf irgendwelchen Marketingprogrammen herumzuhacken.

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