Ist halt schwierig wenn die Eltern selbst die Lehrer verteufeln und/oder selbst nicht der Deutschen Sprache mächtig sind oder das Fehlverhalten selbst nicht als solches empfinden.
Turbulent-End-2340 on
Schwierig wenn Leute die im Leben komplett versagen, die meisten Kinder bekommen.
decke2mx2m on
>Stufenweise
haha das ist ja schon zahnlos bevor überhaupt was passiert. Mitwirkungspflicht am Arsch. Die Pflicht ist, erreichbar und ansprechbar zu sein? Was wenn sie einfach nicht derselben Meinung sind? Das ist ja alles nicht judizierbar. „Sagen sie ihrem Filius doch dass Bildung wichtig ist und er hören soll.“ „Ja eh.“
trappa_keepa on
So, als Ausländerin hab ich einen einfachen Vorschlag gegen Integrationsverweigerung:
Verwaltungsstrafen jucken diese oft unterbelichteten Leute herzlich wenig. Also entweder Sozialleistungen komplett streichen und als nächsten Schritt Abschiebung.
Ich werde nie verstehen, warum man irgendwohin auswandert, wo man die Kultur und Regeln offensichtlich ablehnt. Sowas gehört einfach viel strenger gehandhabt.
Für die Eltern, die man nicht abschieben kann, weil sie leider aus Österreich sind habe ich ja im ersten Schritt schon die Lösung genannt. Mindestsicherung, Notstandshilfe, Familienbeihilfe, alles streichen, sobald die Mitwirkung verweigert wird. Das ist das einzige, was Bildungsverweigerern wirklich nahe geht.
Und ich glaube, die wenigsten arbeitenden Mitbürger sind von diesem Problem betroffen, von dem her wüsste ich nicht, wie man die dazu bringt mitzuwirken. Wahrscheinlich da am ehesten noch Verwaltungsstrafen.
Ich sag halt nur, dass wenn jemand Verwaltungsstrafen aus Steuergeld zahlt, ist dem das sicher mehr wurscht als wenn man für das Geld arbeitet.
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4 Kommentare
Ist halt schwierig wenn die Eltern selbst die Lehrer verteufeln und/oder selbst nicht der Deutschen Sprache mächtig sind oder das Fehlverhalten selbst nicht als solches empfinden.
Schwierig wenn Leute die im Leben komplett versagen, die meisten Kinder bekommen.
>Stufenweise
haha das ist ja schon zahnlos bevor überhaupt was passiert. Mitwirkungspflicht am Arsch. Die Pflicht ist, erreichbar und ansprechbar zu sein? Was wenn sie einfach nicht derselben Meinung sind? Das ist ja alles nicht judizierbar. „Sagen sie ihrem Filius doch dass Bildung wichtig ist und er hören soll.“ „Ja eh.“
So, als Ausländerin hab ich einen einfachen Vorschlag gegen Integrationsverweigerung:
Verwaltungsstrafen jucken diese oft unterbelichteten Leute herzlich wenig. Also entweder Sozialleistungen komplett streichen und als nächsten Schritt Abschiebung.
Ich werde nie verstehen, warum man irgendwohin auswandert, wo man die Kultur und Regeln offensichtlich ablehnt. Sowas gehört einfach viel strenger gehandhabt.
Für die Eltern, die man nicht abschieben kann, weil sie leider aus Österreich sind habe ich ja im ersten Schritt schon die Lösung genannt. Mindestsicherung, Notstandshilfe, Familienbeihilfe, alles streichen, sobald die Mitwirkung verweigert wird. Das ist das einzige, was Bildungsverweigerern wirklich nahe geht.
Und ich glaube, die wenigsten arbeitenden Mitbürger sind von diesem Problem betroffen, von dem her wüsste ich nicht, wie man die dazu bringt mitzuwirken. Wahrscheinlich da am ehesten noch Verwaltungsstrafen.
Ich sag halt nur, dass wenn jemand Verwaltungsstrafen aus Steuergeld zahlt, ist dem das sicher mehr wurscht als wenn man für das Geld arbeitet.