Unseriös wenn man da nicht die Fläche und Dicke miteinbezieht.
oldmanout on
Ein Qualitätsartikel, fühl mich jetzt schmutzig drauf geklickt zu haben.
Konklusio:
Meist kostet es um die 3,50. Das teuerste ist im Hundertwassermuseum und 2 Café die um die 7 Euro verlangen sind selbstdeklarierte „Bobo“ und „Hipster“ lokale
HOTAS105 on
und doch ist jedes scheiss restaurant immer und überall voll. in jeder anderen stadt ist es kein problem einfach mal so ohne reservierung essen zu gehen aber in wien hast du am wochenende geschissen wenn du es vergisst während den stoßzeiten.
Also irgendwie…jammern wir auf hohem Niveau? Alles ist so teuer aber jeder Schanigarten platzt
Realistic-Major4888 on
Na wusch, in Ausnahmelocations kostet ein Brot mehr. War das jetzt überraschend? Muss ja auch niemand kaufen. Meistens ists eh viel billiger, aber wenn man alle Kosten einrechnet klarerweise teurer als daheim.
Diese Jammerei geht einem auf die Nerven. Wer es billig will, der streicht halt selber!
xxandl on
Das sind ja Kresse Unterschiede
apozitiv on
Unglaublich behindert wer sowas zahlt
__ferg__ on
Ich mein, ich bin meistens auch einer der mit den Augen rollt, wenn wer fragt „warum kostet Essen gehen so viel? Wo gibt’s XY billig?“ zur Antwort bekommt „Koch halt selber is billiger und besser“
Ah Butter Packerl haltet doch eine gewisse Zeit. Ein Brot bekommst in jedem Supermarkt für 2-3€, selbst beim Bäcker wennst nicht das teuerste nimmst bekommst ein Viertel für vielleicht 5€. In die Supermärkte bekommt man die frischen Schnittlauch Stöckerl für ca 2€.
Also Brotschnitte abschneiden, Butter drauf schmieren und mit der Schere den Schnittlauch drüber schneiden. Und selbst wenn ich den ganzen Rest vom Brot und Schnittlauch weg schmeiß wars noch immer billiger. 
nolanpierce2 on
wer isst im restaurant bitte ein butterbrot mit schnittlauch?
Woamduscher on
Aha das ist also in den letzten Jahren aus dem Standard geworden. Das hat ungefähr BuzzFeed Qualität. Fehlt nur noch: „10 Dinge die du NOCH NIE über Schnitttlauchbrot gehört hast!!!!!!“.
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9 Kommentare
Unseriös wenn man da nicht die Fläche und Dicke miteinbezieht.
Ein Qualitätsartikel, fühl mich jetzt schmutzig drauf geklickt zu haben.
Konklusio:
Meist kostet es um die 3,50. Das teuerste ist im Hundertwassermuseum und 2 Café die um die 7 Euro verlangen sind selbstdeklarierte „Bobo“ und „Hipster“ lokale
und doch ist jedes scheiss restaurant immer und überall voll. in jeder anderen stadt ist es kein problem einfach mal so ohne reservierung essen zu gehen aber in wien hast du am wochenende geschissen wenn du es vergisst während den stoßzeiten.
Also irgendwie…jammern wir auf hohem Niveau? Alles ist so teuer aber jeder Schanigarten platzt
Na wusch, in Ausnahmelocations kostet ein Brot mehr. War das jetzt überraschend? Muss ja auch niemand kaufen. Meistens ists eh viel billiger, aber wenn man alle Kosten einrechnet klarerweise teurer als daheim.
Diese Jammerei geht einem auf die Nerven. Wer es billig will, der streicht halt selber!
Das sind ja Kresse Unterschiede
Unglaublich behindert wer sowas zahlt
Ich mein, ich bin meistens auch einer der mit den Augen rollt, wenn wer fragt „warum kostet Essen gehen so viel? Wo gibt’s XY billig?“ zur Antwort bekommt „Koch halt selber is billiger und besser“
Ah Butter Packerl haltet doch eine gewisse Zeit. Ein Brot bekommst in jedem Supermarkt für 2-3€, selbst beim Bäcker wennst nicht das teuerste nimmst bekommst ein Viertel für vielleicht 5€. In die Supermärkte bekommt man die frischen Schnittlauch Stöckerl für ca 2€.
Also Brotschnitte abschneiden, Butter drauf schmieren und mit der Schere den Schnittlauch drüber schneiden. Und selbst wenn ich den ganzen Rest vom Brot und Schnittlauch weg schmeiß wars noch immer billiger. 
wer isst im restaurant bitte ein butterbrot mit schnittlauch?
Aha das ist also in den letzten Jahren aus dem Standard geworden. Das hat ungefähr BuzzFeed Qualität. Fehlt nur noch: „10 Dinge die du NOCH NIE über Schnitttlauchbrot gehört hast!!!!!!“.