
Der Dienstleistungssektor sollte in Estland mit dem höchsten Arbeitsmangel sein. Nach Angaben der Union suchen Händler konsequent nach Lösungen für dieses Problem, und einer von ihnen ist Self -Service -Kassierer.
Laut Statistics Estland ist eine der größten Anzahl von freien Stellen der Handel: „Darüber hinaus gibt es den Ladendienstleister die Möglichkeit, sich auf andere Aktivitäten wie Cash Management und gegebenenfalls Kundenberatung zu konzentrieren“, sagte Anton Marcho, wichtiger Kundinalmanager des Handelstechnikunternehmens Strongpoint Estonia,.
Ihm zufolge ist die Realität des heutigen Marktes eher, dass wir Menschen vermissen und wir uns keine Sorgen machen müssen, dass die Roboter kommen und den Menschen wegnehmen, aber diese Technologien schließen die Marktlücke.
Der Trend wird auch von Nele Peil, CEO der Estnischen Merchants Union, bestätigt. „Estonianer haben sich als technologiebelufelbefristete Menschen mit Self -Services angenommen und verwendet mehr als die Hälfte der Verbraucher. Natürlich gibt es Menschen, die den regulären Kassierer bevorzugen, und aus verschiedenen Gründen. Einige Leute mögen den klassischen Serviceprozess, bei dem sie nicht selbst scannen und mit der Kellnerin kommunizieren müssen.
Eine kürzlich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass der Kundenservice der erste Job für viele junge Menschen ist, aber auf lange Sicht suchen sie nach etwas anderem und betrachten sie nicht als echte Berufswahl für sich. „Einige junge Menschen sehen keine langfristigen Karrieremöglichkeiten im Handel und bevorzugen andere Bereiche. Der Mangel an Arbeitskräftemangel wird auch von der Tatsache beeinflusst, dass die Arbeit oft körperlich anspruchsvoll ist“, erklärte Marchenko.
Roboter ersetzen Menschen, die nicht sind
Laut Peil hat die Beliebtheit der Selbstversorgungsuntersuchungen hauptsächlich das Fehlen von Mitarbeitern und die Notwendigkeit dazu geführt, sich daran anzupassen. Hier kommt der Triumph der Selbstprüfungen, sagte er. Manchmal nehmen Händler nicht einfach Menschen hinter die Theke, daher müssen Lösungen gefunden werden.
Laut Marchenko ändert sich auch das Verhalten der Kunden, und die Verwendung von Self -Servic -Lösungen ist nicht mehr nur eine Frage des Komforts, sondern auch eine Möglichkeit, Zeit und ein reibungsloseres Einkaufserlebnis zu gewinnen.
Beispielsweise ergab eine kürzlich von Kantar Emor ergebende Studie, dass ein großer Teil der estnischen Bevölkerung eine Selbst -Service -Kasse im Laden bevorzugt und dass fast ein Viertel der Estonianer auch eine mobile Anwendung verwendet. „Viele Menschen schätzen die Gelegenheit, ihre Einkäufe schnell und effizient zu tätigen, und deshalb investieren Händler zunehmend in Smart Solutions, die sowohl Kunden als auch Mitarbeitern helfen, die aufgewendete Zeit zu verkürzen“, bemerkte er.
Seiner Ansicht nach müssen in Zukunft Technologie und die Rolle der Menschen in Zukunft ausgeglichen werden. „Es ist wichtig, einen guten Mittelweg zu finden, in dem das Kundenerlebnis angenehm und reibungslos bleibt, aber gleichzeitig können wir immer sicherstellen, dass der Kunde bei Bedarf mit dem Kellner kommunizieren kann. Sicherlich verschwindet die Notwendigkeit von Menschen nicht vollständig, aber ihre Rolle und ihre Arbeitsinhalte werden sich wahrscheinlich ändern“, summte Marchenko zusammen.
Kaupmeeste Liit: iseteeninduskassad ei võta inimestelt tööd ära, vaid täidavad tühimikku turul
byu/railnordica inEesti
Von railnordica

6 Kommentare
tuleb minna samm edasi ning vahemehed välja jätta, otse tootjalt osta, saaks poodidest üldse lahti.
Mitte, et kaupmehed nüüd alati inglid oleks, aga antud juhul ma ei mõista seda loogikat, et iseteeninduskassa võtab töö ära. Kui iseteeninduskassa kasutuselevõtt on majanduslikult mõistlikum, siis lasku käia. Ega keegi meist ju ei kujuta vast seda ka ette, et suve teisel poolel on põllud täis rahvast, kes sirbiga vilja lõikavad?
Või siis mõelgem, kui me mõtteliselt kaotaks ära kõiksugu abivahendid, mis meil koduses majapidamises korda hoida aitavad. Kõik tolmuimejad, pesumasinad jne. Saaks ju ka tegelikult jube palju käsitööd juurde, kuhu oleks võimalik inimtööjõudu rakendada. Kas pole mitte?
Teate mis aitaks kaupluste tööjõu puuduse vastu?
Pange pooled poed kinni ja tõstke inimesed ümber.
Käive jääb samaks, tööjõukulud jäävad samaks, muud kulud vähenevad, hinnad langevad, kasum tõuseb. Win-Win-Win-Win
Alguses olin ma puldi pooldaja iseteeninduse vormina.
Nüüd aga ei viitsi minnagi poodi, kus pulti pean tassima ja ükshaaval kuskil riiulite vahel või külmkappide ees piiksutama.
Kõige häirivam on vanusekontroll ja iseteeninduskassade teenindaja puudumine.
Ma olen nõus pankrotti ajama need poed, kus iseteeninduskassat ei ole.
Anton paneb paska, kassapidajaks võimatu praegu saada.