„Diese „grausamen Taten" seien von den mutmaßlichen Tätern „schöngeredet" worden, um sie für sich selbst verantworten zu können, so Lohnegger. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Joachim Huber unterstrich, dass „kein einziges der Opfer pädophil" sei.“ – orf.at, 21.03.2025, 16:07 UHR

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    Von Geoviereck

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    6 Kommentare

    1. Turbulent-End-2340 on

      Wenn ich das richtig gelesen habe, haben die Täter sich selbst als „Pädophilenjäger“ bezeichnet

    2. darkgreenrabbit on

      Laut ORF wurden die Opfer in Fallen gelockt (zB entlegene Orte). Womit? Wenns mit Fake Profilen von angeblich minderjährigen ist, dann ist das ein Pädo für mich. Natürlich rechtfertigt das nicht ein strafbares Vorgehen gegen Unschuldige.

      Edit: wieso werde ich hier gedownvoted, nur weil ich gefragt hab womit die in die Falle gelockt wurden?

    3. Ich erkenne das Problem nicht?

      Sollte ein energisches Vorgehen gegen Selbstjustiz und Homophobie nicht von der Presse veröffentlicht werden?

    4. Dekagramsci on

      Auf X wird dem rechtsextremen Narrativ auch zu großen Teilen brav gefolgt.

      Solche Übergriffe bzw. Fallen gegen Homosexuelle sind übrigens international nichts neues.

      Für mich ganz klarer Rechtsterrorismus.

    5. Das sollte eigentlich mal wieder eine Beschwerde beim Presserat wert sein. Es wird einfach unhinterfragt ein rechtsextremer Narrativ übernommen, und die historischen Lügen und Propaganda rund um Pädophilie und Homosexualität werden schön weiter verstärkt. Weil Terrorismus von rechts existiert ja nicht.

    6. assumptionkrebs1990 on

      Darf ich was kontroverses sagen: selbst wenn diese Gruppe echte Missbrauchstäter gejagt hätte, wäre alles was über eine Anzeige und im Extremfall festhalten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hinaus geht natürlich absolut inakzepabel gewesen.

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