Verstehe die Aufregung nicht, das ist doch gang und gäbe. Norma musst halt in die Privatordi der Ärzte, man zahlt für einen 10 minütigen „Beratungstermin“ 200€ und kommt dann um Monate früher dran als jeder andere.
Based-Department8731 on
Oha so ein skandal. Jeder der einen primar kennt bekommt wochen bis Monate früher einen op termin, genauso auch wenn man privat zahlt..
anlumo on
Die bekannten und häufigen „Operationsfehlleistungen“ schockieren mich etwas mehr, vor allem wusste das Krankenhaus davon und hat das einfach so akzeptiert.
Eine Einvernehmliche ist auch sehr unangemessen finde ich.
x_danix on
Also quasi wie der Sinn einer privaten Versicherung?
Realistic-Major4888 on
Gängige Praxis in quasi jedem Krankenhaus. Darum haben die ganzen Oberärzte und Primare ja auch die Privatpraxen, so machen sie sich ihr Körberlgeld.
Kintaro2008 on
Ich glaube dass wichtiger wäre die schlechten Ergebnisse zu betonen.
imWechsel123 on
Ah ists jetzt mal aufgekommen ….
xoteonlinux on
Tja, wenn der Arzt behauptet, dass eine Behandlung früher oder überhaupt notwendig ist, gibt es niemanden, der etwas dagegen sagen kann. Kein Gericht der Welt wird dem was nachweisen können, die Patienten werden wohl kaum schlecht von ihm sprechen (immerhin haben sie selbst den Arzt genau deshalb „gewählt“).
Da bedient sich eine komplette Berufsgruppe an der Gesellschaft und keiner kann dagegen was tun.
Classic_South_5374 on
So wie ich das verstehe ist das Hauptproblem, dass Privatärzte sich OP-Säle vorab für bestimmte Zeiten reservieren/buchen können und dann selbst entscheiden wen von ihren Patienten sie drannehmen.
Hier müsste ein zentrales OP-Management des Klinikbetreibers greifen, welche die Fälle von Privatärzten nach medizinischer Dringlichkeit überprüft, sodass Privatpatienten nicht einfach vorgereiht werden.
Leave A Reply
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
9 Kommentare
Verstehe die Aufregung nicht, das ist doch gang und gäbe. Norma musst halt in die Privatordi der Ärzte, man zahlt für einen 10 minütigen „Beratungstermin“ 200€ und kommt dann um Monate früher dran als jeder andere.
Oha so ein skandal. Jeder der einen primar kennt bekommt wochen bis Monate früher einen op termin, genauso auch wenn man privat zahlt..
Die bekannten und häufigen „Operationsfehlleistungen“ schockieren mich etwas mehr, vor allem wusste das Krankenhaus davon und hat das einfach so akzeptiert.
Eine Einvernehmliche ist auch sehr unangemessen finde ich.
Also quasi wie der Sinn einer privaten Versicherung?
Gängige Praxis in quasi jedem Krankenhaus. Darum haben die ganzen Oberärzte und Primare ja auch die Privatpraxen, so machen sie sich ihr Körberlgeld.
Ich glaube dass wichtiger wäre die schlechten Ergebnisse zu betonen.
Ah ists jetzt mal aufgekommen ….
Tja, wenn der Arzt behauptet, dass eine Behandlung früher oder überhaupt notwendig ist, gibt es niemanden, der etwas dagegen sagen kann. Kein Gericht der Welt wird dem was nachweisen können, die Patienten werden wohl kaum schlecht von ihm sprechen (immerhin haben sie selbst den Arzt genau deshalb „gewählt“).
Da bedient sich eine komplette Berufsgruppe an der Gesellschaft und keiner kann dagegen was tun.
So wie ich das verstehe ist das Hauptproblem, dass Privatärzte sich OP-Säle vorab für bestimmte Zeiten reservieren/buchen können und dann selbst entscheiden wen von ihren Patienten sie drannehmen.
Hier müsste ein zentrales OP-Management des Klinikbetreibers greifen, welche die Fälle von Privatärzten nach medizinischer Dringlichkeit überprüft, sodass Privatpatienten nicht einfach vorgereiht werden.