Hallo zusammen! Der Titel sagt alles. Der ungarische Spar (dessen Muttergesellschaft ein österreichisches Unternehmen ist) wird in naher Zukunft seinen Online-Shop an Wolt auslagern.

    Man konnte bereits vermuten, dass dieses Lieferunternehmen die unglücklichen Gastarbeiter ausbeutet, aber die Realität ist noch schlimmer – sie leben praktisch in Sklaverei. Eines der meistgelesenen ungarischen Nachrichtenportale hat darüber jetzt ein investigatives Video veröffentlicht.

    Ich würde mich freuen, wenn dies bei euch einiges Echo finden würde, wie Spar hier operiert, und wenn es einige österreichische Medien erreichen würde usw. Leider reicht es nicht aus, wenn wir hier nur etwas Druck ausüben, denn ich habe das Gefühl, dass solche Praktiken immer akzeptierter werden und sich die Situation leider verschlechtert. Danke für eure Hilfe.

    https://youtu.be/c_wwpk5kfka

    Spar in Ungarn befürwortet moderne Sklaverei.
    byu/Diskos_85 inAustria



    Von Diskos_85

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    7 Kommentare

    1. marius_knaus on

      Spar in Österreich befürwortet das auch, sagt nur (noch) keiner laut.

    2. Prestigious_Koala352 on

      Ach was haben damals alle gejubelt weil Spar sich so tapfer und selbstlos gegen CETA gestellt hat, so ein tolles Unternehmen auf der Seite des Guten und der Menschen!

    3. Lopsided-Chicken-895 on

      Denke beinahe jeder Unternehmer befürwortet Sklaverei nur kommen sie noch nicht ganz damit davon …

    4. Realistic-Major4888 on

      Warum glauben die Leute immer österreichische Unternehmen würden in irgendeiner Art und Weise besser und sozialer agieren??

    5. GustavGanja on

      Das wär sicher interessanter wenn da zumindest deutsche Untertitel dabei wären…

    6. iKnitYogurt on

      Warum genau sollte man jetzt Druck auf Spar, statt Wolt, ausüben? Der Logik nach unterstützt quasi jeder Betrieb, der über DPD, GLS und co. seine Ware versendet, moderne Sklaverei.

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