Angesichts der stockenden Verhandlungen rund um eine mögliche FPÖ-ÖVP-Bundesregierung hat sich Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) am Dienstag an FPÖ-Chef Herbert Kickl gewandt. Sie fordert Kompromisse und „gemeinsame Zugänge“.

    https://noe.orf.at/stories/3292854/

    Von Leading_Touch_5629

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    11 Kommentare

    1. Warum sollte der Kickl Kompromisse eingehen? Im schlimmsten Fall gibt es Neuwahlen und er schneidet noch besser ab.

    2. Ui, wenn sich die Kaiserin von Niederösterreich schon öffentlich zu Wort melden muss, dann hängt der Haussegen aber schon ordentlich schief.

    3. Wer mit FPÖ koaliert, wird von FPÖ verarscht. Scheint als hätte das bei ihr bereits funktioniert.

    4. Objective-Profit-885 on

      Die Frau glaubt auch, sie wüsste, was die „mentschn“ in Niederösterreich wollen. Die Frau lebt in einer Alternativen Realität. Sie denkt anscheinend, sie wurde bei der letzten Landtagswahl mit 40% zur Kaiserin von Niederösterreich gewählt. 0 verbindend, 0 zukunftsfähig, warum die immer noch den Ton (mit-)angibt, ist mir ein wirkliches Rätsel.

    5. KryphosESTAug05 on

      Gibt keinen Spielraum, schon gar nicht gegenüber JML: der Udo hat immer noch Albträume, weil Landeshauptfrau Stellvertreter ist…

    6. Werde nie verstehen wie man Mikl-Leitner ansehen, ihr zuhören und danach noch immer die ÖVP wählen kann. Für mich der Inbegriff der wahren Schwarzen denen es nur um Machterhalt und das eigene sehr kleine Klientel geht.
      Das halbe Bundesland pendelt für Job, medizinische Versorgung und Bildung nach Wien aber macht nichts anders als über die Bundeshauptstadt herzuziehen und gleichzeitig diesen Raiffeisen/Bauernbund Haufen zu wählen.

    7. Die Überschrift ist doch eine komplette Null-Aussage. Was wird die Mikl Leitner sonst sagen als „gib nach und mach mit uns a Regierung“??

      Oder hat der ORF-NÖ nur seine HauptfrauQuote noch nicht erfüllt für die Woche?

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