Die Verwaltung von Mohamed Ridouanis (Vooruit) hat einen neuen Verhaltenscode herausgegeben Das Verbot von Angestellten der Stadt, die Online -Verwaltung der Stadt auch auf ihren eigenen privaten Social -Media -Konten zu kritisieren. Das Personal Schepen Bert Cornillie erklärt und verteidigt die Zensurmaßnahmen im selben Artikel.

    (Übersetzt aus dem aktuellen Artikel Leuven)

    Was Mitarbeiter nicht mehr tun dürfen (erste drei über soziale Medieninhalte):

    • Sie mögen die Facebook -Beiträge weiterhin auf dem persönlichen Bericht eines Schepen und teilen sie auf Ihrem eigenen Facebook -Konto.
    • Sie mögen eine kritische Nachricht über die Stadt auf der Facebook -Seite eines Freundes.
    • In den sozialen Medien führen Sie eine Diskussion mit einer Stadt Schepen ein, um die Politik der Stadt zu verteidigen.
    • Die Stadt veröffentlicht eine Nachricht auf Instagram über die neuen Parkrichtlinien. Sie geben und teilen eine Antwort, die gegen die Richtlinie verstößt.
    • Während einer Geschäftsreise mit einem Firmenfahrzeug halten Sie im Supermarkt an und kaufen Dinge für den privaten Gebrauch.
    • In Ihrer Freizeit organisieren Sie eine Party für Ihre Nachbarn. Zwischen Ihren Arbeitstreffen überprüfen Sie häufig, wie viele Nachbarn bereits registriert haben.
    • Zu Beginn des Arbeitstages im Büro begrüßen Sie alle Kollegen mit einem Kuss auf die Wange, obwohl Sie wissen, dass einige Kollegen das nicht mögen.

    Jasper van Steenbergen in Der Standard (Paywall) spricht über Zensur und sagt, dass der Kodex verfassungswidrig ist.

    Wie ist so etwas erlaubt? Und wie kann eine Partei, die die Rechte der Arbeitnehmer verteidigen soll, so etwas umsetzen? Ist es nicht das, was Trump in den USA macht?

    Leuven: Vooruit government censors city employees' social media activity.
    byu/Sensitive_Low7608 inbelgium



    Von Sensitive_Low7608

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    11 Kommentare

    1. FreeStaleHugs on

      Socialists will socialist I guess, scary, I cannot imagine this is legal?

    2. TheRealVahx on

      Usually when organisations do this, its because the people who work there know enough thats not suppose to be known.

    3. My question is: who is going to check that the employees comply? Is someone from the city hall going to check with their social media accounts?

      How is this level of control allowed by the law?

      This is disgusting…

    4. arrayofemotions on

      I think it’s pretty uncommon in the private sector, but in the public sector it’s isn’t all that unusual for there to be a code of conduct in place. I’ve worked in a few places that have had some form of code of conducts around the use of social media (among other things).

    5. The-Fumbler on

      Well maybe they wouldn’t feel the need to criticize you if you were doing a good job, ever think about that Mohamed?

    6. LifeIsAnAdventure4 on

      Why would anyone publicly trashtalk their employer and expect a good outcome for their job?

    7. Wholesomebob on

      Wait, these are the same people that jump on the barricades for people to wear a headscarf?!

      All socialists are corrupt.

    8. TheBelgianGovernment on

      Not that uncommon.

      NMBS and Infrabel have been doing that for years

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