Share.

    29 Kommentare

    1. austrian_expat on

      Mit bereits fünf Satireparteien im Nationalrat hats halt eine weitere Satirepartei nicht so einfach.

    2. wantilles1138 on

      Er hat alles bei der Nationalratswahl verkackt was nur ging. Ich war wirklich begeistert von der Idee einer neuen Partei (trotz der Familien-Struktur) die neue Ideen bringt und an nichts gebunden ist. Aber so einen schaß Wahlkampf führen und tlw. so dumme Aussagen schieben… ewig schod.

    3. Performensch on

      Jedes Mal, wenn er den Mund aufgemacht hat, hat er 1‰ Stimmen verloren.
      Er und „die Partei“ haben sich selbst ein Haxl gestellt.

      Einmal ganz davon abgesehen, dass es spätestens zur Nationalratswahl sehr nach einem Vehikel der Selbstbereicherung ausgesehen hat.

    4. Schade. Idee gut, Umsetzung magelhaft. Inklusive schlechtem Beigeschmack (Promo-Vorwürfe etc )

    5. Schade… einfach zahnlos geworden. Den nötigen Biss braucht man leider wenn man in der Politik Fuß fassen will……..

    6. utopianlasercat on

      Endlich. Ein Versager weniger. Müss ma nur noch den Herpferd, die Beidl-Reiniger und den Stöckihöcki loswerden

    7. Razgriz-B36 on

      Wer hätte das gedacht. Mein Beileid an alle, die darauf reingefallen sind.

    8. Wenn er net die absolute Macht in seiner Partei beansprucht hätte sondern Basisdemokratie zugelassen hätte, wärs vielleicht was mit de 4% und Einzug ins Parlament geworden. So hat man halt schon gewusst wo die Reise hingeht: Machterhalt, nur halt auf neu.

    9. Also ganz ehrlich, hat dem Unnedign vor seinen politischen Auswürfen a scho wer zughört?

    10. Wieso erst jetzt und net ein bissl zeitnaher nach der Wahl?

      Naja da Papa wird schon wissen was er im Buam wann anschafft.

      Jetzt interessierts keinen mehr und genauso wenige werden sich auch genauer anschauen wollen wie sich die Familie Wlazny jetzt da genau bereichert hat

      Schade um die Stimmen und das Projekt

      Punk is Dad

    11. Die Gschicht mit der Bierpartei war aus meiner Sicht die, dass sich die potentiellen Waehler eine weitere „linke“ Partei erwartet haben, aber im Wahlkampf klar wurde, dass der Pogo nicht wirklich ein „Linker“ ist. er doch eher Positionen der „Mitte“ vertritt.

      Das hat offenbar viele enttaeuscht. Die Professionalitaet im Auftritt hat dann auch gefehlt.

    12. Afraid_Diet_5536 on

      Wie schon mit der „Partei“ vom Düringer. Fangen an weil’s lustig is, haben Erfolg, san komplett überfordert, versuchen noch schnö irgendwas sinnvolles nachzureichen, um sich als Partei tatsächlich irgendwie zu legitimieren, liefern irgendwas nach, dass eigentlich kan Sinn macht…verschwinden von der Bildfläche.

    13. master_derrick on

      Kann ich nicht wirklich was dazu sagen, da brauch ich a Expertenkommission ![img](emote|t5_2qo9i|28282)

    14. Sheeprevenge on

      [Er hat mi bei jedem Interview so an de Szene mitn Faymann von Maschek erinnert.](https://youtu.be/IgiZPVa2xGA?t=150) Die Forderungen haben nett geklungen, aber es war absolut nie a Plan dahinter. Und das quasi „Dauergranteln“ zieht halt außerhalb von Wien spätestens nachn ersten Wolf Interview nimma (und der hat ihn wirklich live im Fernsehen zerfetzt).

    15. Witzig wie r/Austria vor gut 2 Jahren nahezu ausschließlich voller Marco Pogo- und Bierparteifans war – lässt sich noch ganz gut nachlesen wenn man ein bisschen stöbert.

      Nicht mehr viel übrig von der Euphorie.

    Leave A Reply