Mit bereits fünf Satireparteien im Nationalrat hats halt eine weitere Satirepartei nicht so einfach.
BemliDeathBro on
Braucht kein Mensch den Kasperl… gut so.
wantilles1138 on
Er hat alles bei der Nationalratswahl verkackt was nur ging. Ich war wirklich begeistert von der Idee einer neuen Partei (trotz der Familien-Struktur) die neue Ideen bringt und an nichts gebunden ist. Aber so einen schaß Wahlkampf führen und tlw. so dumme Aussagen schieben… ewig schod.
Performensch on
Jedes Mal, wenn er den Mund aufgemacht hat, hat er 1‰ Stimmen verloren.
Er und „die Partei“ haben sich selbst ein Haxl gestellt.
Einmal ganz davon abgesehen, dass es spätestens zur Nationalratswahl sehr nach einem Vehikel der Selbstbereicherung ausgesehen hat.
Ich will das nichtmal wissen, schaus mir nicht an.
calor209 on
haaahaa
imnotokayandthatso-k on
Interessiert mich nicht. Tschau und baba
ThatStromboli on
Ein Stimmengrab weniger.
Berni_7 on
Schade… einfach zahnlos geworden. Den nötigen Biss braucht man leider wenn man in der Politik Fuß fassen will……..
aizarywastaken on
echt schade. jetzt muss ich doch wieder ungültig wählen gehen.
utopianlasercat on
Endlich. Ein Versager weniger. Müss ma nur noch den Herpferd, die Beidl-Reiniger und den Stöckihöcki loswerden
Trixter78 on
Also war’s doch a Satire Partei
Razgriz-B36 on
Wer hätte das gedacht. Mein Beileid an alle, die darauf reingefallen sind.
civman96 on
Wenn er net die absolute Macht in seiner Partei beansprucht hätte sondern Basisdemokratie zugelassen hätte, wärs vielleicht was mit de 4% und Einzug ins Parlament geworden. So hat man halt schon gewusst wo die Reise hingeht: Machterhalt, nur halt auf neu.
stq66 on
Wichtigere Frage: wo ist das gedreht worden?
bamsch85 on
Also ganz ehrlich, hat dem Unnedign vor seinen politischen Auswürfen a scho wer zughört?
Santos742 on
Wieso erst jetzt und net ein bissl zeitnaher nach der Wahl?
Naja da Papa wird schon wissen was er im Buam wann anschafft.
Jetzt interessierts keinen mehr und genauso wenige werden sich auch genauer anschauen wollen wie sich die Familie Wlazny jetzt da genau bereichert hat
Schade um die Stimmen und das Projekt
Punk is Dad
SRS1984 on
verpiss dich
Franz_A on
Die Gschicht mit der Bierpartei war aus meiner Sicht die, dass sich die potentiellen Waehler eine weitere „linke“ Partei erwartet haben, aber im Wahlkampf klar wurde, dass der Pogo nicht wirklich ein „Linker“ ist. er doch eher Positionen der „Mitte“ vertritt.
Das hat offenbar viele enttaeuscht. Die Professionalitaet im Auftritt hat dann auch gefehlt.
Afraid_Diet_5536 on
Wie schon mit der „Partei“ vom Düringer. Fangen an weil’s lustig is, haben Erfolg, san komplett überfordert, versuchen noch schnö irgendwas sinnvolles nachzureichen, um sich als Partei tatsächlich irgendwie zu legitimieren, liefern irgendwas nach, dass eigentlich kan Sinn macht…verschwinden von der Bildfläche.
darkie91 on
gott sei dank, war am ende nur noch peinlich
Sidonietoth on
Schade ! Hab mir da echt mehr erwartet von Wlazny und seiner Partei!!
master_derrick on
Kann ich nicht wirklich was dazu sagen, da brauch ich a Expertenkommission 
Sheeprevenge on
[Er hat mi bei jedem Interview so an de Szene mitn Faymann von Maschek erinnert.](https://youtu.be/IgiZPVa2xGA?t=150) Die Forderungen haben nett geklungen, aber es war absolut nie a Plan dahinter. Und das quasi „Dauergranteln“ zieht halt außerhalb von Wien spätestens nachn ersten Wolf Interview nimma (und der hat ihn wirklich live im Fernsehen zerfetzt).
JanHuren on
Witzig wie r/Austria vor gut 2 Jahren nahezu ausschließlich voller Marco Pogo- und Bierparteifans war – lässt sich noch ganz gut nachlesen wenn man ein bisschen stöbert.
Nicht mehr viel übrig von der Euphorie.
Leave A Reply
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
29 Kommentare
[deleted]
Mit bereits fünf Satireparteien im Nationalrat hats halt eine weitere Satirepartei nicht so einfach.
Braucht kein Mensch den Kasperl… gut so.
Er hat alles bei der Nationalratswahl verkackt was nur ging. Ich war wirklich begeistert von der Idee einer neuen Partei (trotz der Familien-Struktur) die neue Ideen bringt und an nichts gebunden ist. Aber so einen schaß Wahlkampf führen und tlw. so dumme Aussagen schieben… ewig schod.
Jedes Mal, wenn er den Mund aufgemacht hat, hat er 1‰ Stimmen verloren.
Er und „die Partei“ haben sich selbst ein Haxl gestellt.
Einmal ganz davon abgesehen, dass es spätestens zur Nationalratswahl sehr nach einem Vehikel der Selbstbereicherung ausgesehen hat.
Hier noch der Standard Artikel dazu
Bierpartei hört als politische Partei auf https://www.derstandard.at/story/3000000255789/bierpartei-hoert-als-politische-partei-auf?ref=article
Schade. Idee gut, Umsetzung magelhaft. Inklusive schlechtem Beigeschmack (Promo-Vorwürfe etc )
Darauf erst amal a Bier
Baba.
Ich will das nichtmal wissen, schaus mir nicht an.
haaahaa
Interessiert mich nicht. Tschau und baba
Ein Stimmengrab weniger.
Schade… einfach zahnlos geworden. Den nötigen Biss braucht man leider wenn man in der Politik Fuß fassen will……..
echt schade. jetzt muss ich doch wieder ungültig wählen gehen.
Endlich. Ein Versager weniger. Müss ma nur noch den Herpferd, die Beidl-Reiniger und den Stöckihöcki loswerden
Also war’s doch a Satire Partei
Wer hätte das gedacht. Mein Beileid an alle, die darauf reingefallen sind.
Wenn er net die absolute Macht in seiner Partei beansprucht hätte sondern Basisdemokratie zugelassen hätte, wärs vielleicht was mit de 4% und Einzug ins Parlament geworden. So hat man halt schon gewusst wo die Reise hingeht: Machterhalt, nur halt auf neu.
Wichtigere Frage: wo ist das gedreht worden?
Also ganz ehrlich, hat dem Unnedign vor seinen politischen Auswürfen a scho wer zughört?
Wieso erst jetzt und net ein bissl zeitnaher nach der Wahl?
Naja da Papa wird schon wissen was er im Buam wann anschafft.
Jetzt interessierts keinen mehr und genauso wenige werden sich auch genauer anschauen wollen wie sich die Familie Wlazny jetzt da genau bereichert hat
Schade um die Stimmen und das Projekt
Punk is Dad
verpiss dich
Die Gschicht mit der Bierpartei war aus meiner Sicht die, dass sich die potentiellen Waehler eine weitere „linke“ Partei erwartet haben, aber im Wahlkampf klar wurde, dass der Pogo nicht wirklich ein „Linker“ ist. er doch eher Positionen der „Mitte“ vertritt.
Das hat offenbar viele enttaeuscht. Die Professionalitaet im Auftritt hat dann auch gefehlt.
Wie schon mit der „Partei“ vom Düringer. Fangen an weil’s lustig is, haben Erfolg, san komplett überfordert, versuchen noch schnö irgendwas sinnvolles nachzureichen, um sich als Partei tatsächlich irgendwie zu legitimieren, liefern irgendwas nach, dass eigentlich kan Sinn macht…verschwinden von der Bildfläche.
gott sei dank, war am ende nur noch peinlich
Schade ! Hab mir da echt mehr erwartet von Wlazny und seiner Partei!!
Kann ich nicht wirklich was dazu sagen, da brauch ich a Expertenkommission 
[Er hat mi bei jedem Interview so an de Szene mitn Faymann von Maschek erinnert.](https://youtu.be/IgiZPVa2xGA?t=150) Die Forderungen haben nett geklungen, aber es war absolut nie a Plan dahinter. Und das quasi „Dauergranteln“ zieht halt außerhalb von Wien spätestens nachn ersten Wolf Interview nimma (und der hat ihn wirklich live im Fernsehen zerfetzt).
Witzig wie r/Austria vor gut 2 Jahren nahezu ausschließlich voller Marco Pogo- und Bierparteifans war – lässt sich noch ganz gut nachlesen wenn man ein bisschen stöbert.
Nicht mehr viel übrig von der Euphorie.