
Wusstest du, dass James Cromwell, der Schauspieler, der den Farmer im Film „Ein Schweinchen namens Babe“ spielte, sich nach den Dreharbeiten entschieden hat, Veganer zu werden?
Während der Dreharbeiten hatte er die Gelegenheit, die Intelligenz und neugierigen Persönlichkeiten von Schweinen aus nächster Nähe kennenzulernen. Dies brachte ihn dazu, einen Lebensstil anzunehmen, der frei von Tierleid ist.
Heute ist Cromwell Ehrenmitglied im Vorstand von PETA und setzt sich weiterhin für Tierrechte ein.
In seinen eigenen Worten: „Alle Schweine verdienen es, in einem Schutzgebiet zu leben, selbst zu entscheiden, wann sie Spaß haben, wo sie nach Nahrung suchen und wie sie ihre Zeit verbringen möchten.“
Von anny__88
13 Kommentare
Nein, das wusste ich noch nicht. Das hat mir gerade den Tag versüßt. Vielen Dank!
Wie schön!
Danke OP, das ist ein schöner Fact.
absolutely BASED
Außerdem wird er den Warp Drive erfinden 🖖
Ich habe „Ein Schweinchen namens Baby“ erstmal als Kind gesehen. Seitdem wollte ich das Fleisch nicht mehr essen. Meine Eltern haben das mir nicht erlauben. Ich konnte nicht verstehen, warum wir getötete Tiere essen. Ich habe gedacht, dass ich das als Erwachsener verstehen würde. Jetzt bin ich 30 und verstehe immer noch das nicht.
(Ich lerne Deutsch immer noch)
Der Film hat mich als Kind hart traumatisiert. Ich weiß nicht mal ob ich den als Erwachsener gucken könnte. Dagegen ist Grave of the Fireflies ein Gute-Laune-Film. Zumindest ist Ein Schweinchen namens Babe in meiner Erinnerung so verankert.
Ich frag mich sowieso warum schweine nicht mehr auf der hsustierebebe integriert sind in unserer Gesellschaft.
Die san hunden ziehmlich ähnlich und die ess ma ja auch nicht
(Hätt ich nen garten würd ich gern 2 3 halten)
[deleted]
Bei dem Film brauchten die übrigens sehr viele Schweine Babys weil die Ferkel zu schnell gewachsen sind. Babe musste ja immer gleich alt aussehen deshalb wurde es immer wieder ausgetauscht.
Er ist übrigens auch ein Genosse, und seine Rolle in Succession als der abtrünnige, linke Bruder des Roy-Patriarchen ist ist von seinen eigenen Werten inspiriert.
Er war aber übrigens auch schon vor den Dreharbeiten 21 Jahre lang Vegetarier.
[Hier ist ein Interview](https://web.archive.org/web/20120225023419/http://www.takepart.com/article/2011/12/27/james-cromwell-you-dont-own-another-creature), in dem er die Entscheidung erklärt.