Am 20. Januar 1990 marschierten sowjetische Truppen in Baku ein, um die wachsende Unabhängigkeitsbewegung Aserbaidschans niederzuschlagen. Das gewaltsame Vorgehen führte zu Hunderten von Toten und Verletzten unter der Zivilbevölkerung, eine Tragödie, die heute als bekannt ist "Schwarzer Januar." Dieses Ereignis wurde zu einem Wendepunkt und stärkte Aserbaidschans Entschlossenheit, die Unabhängigkeit zu erlangen, die 1991 mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion erreicht wurde. Mindestens 160 Menschen wurden getötet und mehr als 800 verletzt. 35 Jahre sind seit der Tragödie vergangen. Wir werden sie nicht vergessen. 🎗️

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    Von elgun_mashanov

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