Den Schaaas einführen kostet vermutlich mehr als 27J doppeltes Taschengeld zu zahlen, wird, wie jede „österreichische IT Lösung“, 7 Jahr lang nicht so richtig funktionieren, bevor man das ganze Kasperltheater dann irgendwann wieder abdreht.
Davon abgesehen ist es ja gaaaar nicht so dass es frei verkäufliche Gutscheine gibt die „so gut wie“ Bargeld sind. Amazon, paysafecard, pre-paid Kreditkarten, etc..
Kurz gesagt mal verbläst mal wieder viel Kohle (an irgendwelche Hawara) um eine hinkende Lösung für ein nicht existierendes Problem zu bekommen.
Sniffwee_Gloomshine on
Ich hoffe doch, dass das professionell abgewickelt wird.
EU weite Ausschreibung mit transparenten Kriterien. Auswahl des Bestbieters basierend auf den Kriterien durch eine qualifizierte Jury. Verbrennen der Ergebnisse und Vergabe an den liebsten Freund der Zuständigen. In ein paar Jahren, dann die Aufdeckung eines möglichen Fehlverhaltens. Durchführung eines Untersuchungsausschusses der akribisch geführt wird, alle Tatsachen ermittelt und zielsicher im Sande verläuft.
Nur so ein professionelles und akribisches Vorgehen gibt mir das gute Gefühl in meiner Bananenrepublik Zuhause zu sein.
tarkardos on
Komplett geisteskrank der Dreck. Kostet wieder Millionen damit man es den Leuten schwerer macht ihre 40-300€ auszugeben.
FalconX88 on
Was macht eigentlich der Rechnungshof, sollte der nicht so unnötige Ausgaben, die ziemlich sicher nur dazu da sind, dass irgendein Parteifreund Aufträge zugespielt bekommt, unterbinden?
Klima“bonus“ ist ja auch so. Anstatt, dass das Finanzamt Schecks ausstellt zahlen wir Millionen an ein französisches Unternehmen, das eh schon durch so absurde Regelungen wie die steuerliche Bevorzugung von Lebensmittelgutscheinen von der Allgemeinheit durchgefüttert wird.
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4 Kommentare
Den Schaaas einführen kostet vermutlich mehr als 27J doppeltes Taschengeld zu zahlen, wird, wie jede „österreichische IT Lösung“, 7 Jahr lang nicht so richtig funktionieren, bevor man das ganze Kasperltheater dann irgendwann wieder abdreht.
Davon abgesehen ist es ja gaaaar nicht so dass es frei verkäufliche Gutscheine gibt die „so gut wie“ Bargeld sind. Amazon, paysafecard, pre-paid Kreditkarten, etc..
Kurz gesagt mal verbläst mal wieder viel Kohle (an irgendwelche Hawara) um eine hinkende Lösung für ein nicht existierendes Problem zu bekommen.
Ich hoffe doch, dass das professionell abgewickelt wird.
EU weite Ausschreibung mit transparenten Kriterien. Auswahl des Bestbieters basierend auf den Kriterien durch eine qualifizierte Jury. Verbrennen der Ergebnisse und Vergabe an den liebsten Freund der Zuständigen. In ein paar Jahren, dann die Aufdeckung eines möglichen Fehlverhaltens. Durchführung eines Untersuchungsausschusses der akribisch geführt wird, alle Tatsachen ermittelt und zielsicher im Sande verläuft.
Nur so ein professionelles und akribisches Vorgehen gibt mir das gute Gefühl in meiner Bananenrepublik Zuhause zu sein.
Komplett geisteskrank der Dreck. Kostet wieder Millionen damit man es den Leuten schwerer macht ihre 40-300€ auszugeben.
Was macht eigentlich der Rechnungshof, sollte der nicht so unnötige Ausgaben, die ziemlich sicher nur dazu da sind, dass irgendein Parteifreund Aufträge zugespielt bekommt, unterbinden?
Klima“bonus“ ist ja auch so. Anstatt, dass das Finanzamt Schecks ausstellt zahlen wir Millionen an ein französisches Unternehmen, das eh schon durch so absurde Regelungen wie die steuerliche Bevorzugung von Lebensmittelgutscheinen von der Allgemeinheit durchgefüttert wird.