
Die Forschung befasst sich mit dem, was als bezeichnet wird LUCA – der letzte universelle gemeinsame Vorfahre aller heute existierenden Tiere, Pflanzen und Einzeller. Entscheidend ist, dass dies nicht dasselbe ist wie das allererste Leben auf der Erde. Es wird angenommen, dass es ein anderes einfacheres Leben gab, das zu LUCA führte.
Die Forschung ist in ihren Implikationen überraschend. Es stellt sich heraus, dass LUCA schon sehr früh in der Erdgeschichte sehr komplex war. Tatsächlich handelte es sich schon sehr bald, nachdem überhaupt Leben möglich war (300 Millionen Jahre nach der Entstehung des Mondes), um eine komplexe Lebensform, die 2.600 verschiedene Proteine kodierte und nutzte.
Die Implikation? Entweder bildet sich Leben viel leichter, als wir dachten, und kommt daher anderswo häufiger vor, als wir vielleicht erwarten. Interessanterweise stärkt dies auch das Argument für Panspermie. Das ist die Idee, dass Weltraumstaub aus Asteroiden-Planeten-Kollisionen, der sich durch die Galaxie bewegt, Leben hervorbringt, wenn er auf neuen Planeten landet.
A new discovery about early life on Earth has big implications for the future search for alien life on exoplanets. It suggests microbial life may be very common in the Universe and/or widely seeded via panspermia.
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