
Wie wäre es nun, wenn wir uns alle zusammenschließen, um alles zu verkaufen, was der Stadt ein gutes Aussehen verleiht? Nehmen wir zum Beispiel Orkuveituna, dann muss sich niemand mehr mit teuren Operationen oder Autoritarismus herumschlagen und darüber, was öffentlich sein sollte und was nicht. Am besten wäre es auch, dafür zu sorgen, dass unsere ausgewählten Freunde Immobilien zu einem angenehmen Preisnachlass bekommen, denn dann wird der Gewinn am größten und besten sein!
Der Service verbessert sich automatisch durch Personaleinsparungen. Weniger Personal bedeutet doch weniger Ärger, oder? Betriebsdefizite lassen sich so einfach durch Steuersenkungen beseitigen, denn weniger Geld in das System bedeutet natürlich mehr Effizienz! Es ist eine einfache Ökonomie, alle profitieren davon … oder zumindest diejenigen, die wichtig sind.
Aber natürlich ist alles schrecklich, wenn man einfach aufhört, das große Ganze zu betrachten. Wenn wir die Einnahmen aus Baurechten und die Dividenden von Orkuveitunna außer Acht lassen, dann ist das natürlich stockfinster. Wenn man diese Einnahmen außer Acht lässt, ergibt sich nun ein Defizit von 11,8 Milliarden. Aber natürlich gibt es keinen Grund, das Gesamtbild zu betrachten, es sei denn, es unterstützt unser Anliegen. Der Rest ist nur ein Detail.
Wenn wir also nicht das Gesamtbild betrachten, sieht die Stadt schlecht aus, und genau so wollen wir sie auch haben.
https://www.ruv.is/frettir/innlent/2024-12-04-rekstur-borgarinnar-megi-ekki-reida-sig-a-eignasolu-430174
Von rbhmmx
1 Kommentar
Bíddu nú, var það ekki einmitt Hildur Björns sem stakk upp á því að selja bílastæðahús borgarinnar bókstaflega í gær?
https://www.visir.is/g/20242659182d/vilja-selja-oll-bilastaedahus-borgarinnar