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    3 Kommentare

    1. utopianlasercat on

      Das Problem wird halt hier in den meisten Fällen eher die Unfähigkeit der Briefträger sein, das Elektroauto richtig zu bedienen. Unwissenheit kann einen schnell mal 50% Kapazität kosten.

      Das kann man den Briefträgern aber auch nicht vorwerfen – wen man von dem Thema nicht begeistert ist, warum soll man sich die Recherche antun. 

    2. Von den Problemen habe ich schon vor über einem Jahr gehört. Jetzt ist es anscheinend in den Medien angekommen. Und wiedermal bewahrheitet sich der Spruch: „Wer billig kauft, kauft zwei Mal“. Dass Postautos höheren Belastungen ausgesetzt sind, als Fahrzeuge von Privatpersonen oder anderen Unternehmen, hätte man eigentlich wissen müssen. Durch das ständige Aus- und Einsteigen ist es schwerer, die Temperatur zu halten (es muss mehr geheizt werden), sehr häufiges Beschleunigen, hoher Akku-Verschleiß, weil sie jeden Tag durchgehend bis zum Abend im Einsatz sind (Ladestände <25% schaden Lithium-Ionen-Akkus stärker). Aber so ein ~~chinesisches~~ Auto von der Stange ist halt billiger.

      Bei den Verbrennern sind es übrigens die Kupplungen, die bei Postautos komplett verschlissen sind. Aber das ist halt nicht ganz so problematisch, wie ein Akku, der die Reichweite nicht zusammenbringt.

    3. Unable-Ride6508 on

      Irgendwo müssen wir halt anfangen. Es ist besser dass die Postler frieren, als dass wir alle wegen dem Klimawandel sterben. Um den Klimawandel aufzuhalten müssen Opfer gebracht werden. Grämt euch nicht und bedenket dass euer Leiden einem höheren Zweck dienlich ist.
      Frohlocket und lasset eure Seele jauchzen! Gelobet das Klima! Halleluja!

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